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Integration gefragt © Spar / Werner Krug

Bundesministerin Susanne Raab (3.v.l.), Hans K. Reisch (Mitte, Spar-Vorstand) und Robert Renz (3.v.r.), Direktor der Spar-Akademie Wien.

© Spar / Werner Krug

Bundesministerin Susanne Raab (3.v.l.), Hans K. Reisch (Mitte, Spar-Vorstand) und Robert Renz (3.v.r.), Direktor der Spar-Akademie Wien.

Redaktion 17.06.2022

Integration gefragt

Spar fördert die erfolgreiche Integration und den interkulturellen Austausch bei Lehrlingen.

WIEN. Neben der praxisnahen Ausbildung stehen in der Spar-Akademie Wien auch persönlichkeitsfördernde Lehrinhalte am Stundenplan. Darunter das Fach Kulturpflege – ein in der privaten Berufsschule von Spar entwickelter Gegenstand, der interkulturelle und interreligiöse Schwerpunkte setzt.

Bundesministerin Susanne Raab, zuständig für Frauen, Familie, Integration und Medien, wurde am 9. Juni von Spar-Vorstandsdirektor Hans K. Reisch und Lehrlingen die Spar-Akademie Wien vorgestellt: In der Akademie absolvieren 375 Schüler aus 34 Nationen und Volksgruppen, die 29 verschiedene Sprachen sprechen und 13 Religionsgemeinschaften angehören, die Berufsschule. Das offene Miteinander und wertschätzender Umgang ist für den Alltag in der Berufsschule und später am Arbeitsplatz in den Spar-Filialen unabdingbar.

Kulturpflege seit 1958

Die praktische Übung Kulturpflege in der Spar-Akademie Wien wurde bereits 1958 entwickelt – noch vor Einführung des allgemeinen Religionsunterrichts an Berufsschulen. Die Übung wird in allen drei Schulstufen wöchentlich für eine Stunde unterrichtet. Ziel ist es, zur Allgemeinbildung der Lehrlinge beizutragen sowie ihr interkulturelles Lernen und Verstehen sowie den Dialog untereinander zu fördern. Das Engagement von Spar in Sachen Integration und kultureller Vielfalt wurde bereits mit dem Österreichischen Integrationspreis gewürdigt.

„Die Spar-Akademie ist Vorreiterin für Engagement von Betrieben in Sachen Integration und interkulturellem Lernen. Ich freue mich, dass so viele Lehrlinge mit Migrationshintergrund ihre Ausbildung bei Spar machen”, sagt Raab. (red)

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