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JTI Austria unterstützt den ÖHTB © Andi Bruckner

Martina Haselböck, Gerald Klein, Magdalena Weissbacher und Ursula Heinemann.

© Andi Bruckner

Martina Haselböck, Gerald Klein, Magdalena Weissbacher und Ursula Heinemann.

Redaktion 07.10.2021

JTI Austria unterstützt den ÖHTB

Community Investment steht bei JTI Austria für die Förderung sozialer Inklusion auf allen Ebenen.

WIEN. Um dies zu erreichen, werden Projekte und Aktivitäten in den Bereichen Kunst & Kultur, Barrierefreiheit, Armutsbekämpfung sowie Erwachsenenbildung umgesetzt. Im 40. Jubiläumsjahr des Österreichischen Hilfswerks für Taubblinde und hochgradig Hör- und Sehbehinderte (ÖHTB) unterstützt das heimische Traditionsunternehmen den gemeinnützigen Verein und ermöglicht mit seinem Beitrag die Beförderung von ÖHTB-Klientinnen und Klienten zu Freizeitaktivitäten.

Ralf-Wolfgang Lothert, Mitglied der Geschäftsleitung von JTI Austria, erklärt: „Wir unterstützen den ÖHTB in seiner Arbeit heuer erstmalig und freuen uns, als Ermöglicher einen Beitrag dazu leisten zu können.“ Für Ende September 2021 konnte so etwa für 30 Klientinnen und Klientinnen des Bereichs ÖHTB-Arbeiten (Wimbergergasse) ein Ausflug in das Mamuz Schloß Aspern/Zaya organisiert werden. Mit einem barrierefreien Omnibus und ein Kleinbus geht es zur Besichtigung der aktuellen Ausstellungen zu 40.000 Jahren Menschheitsgeschichte. Ursula Heinemann, Geschäftsführerin des ÖHTB: „Für viele unserer Klienten ist dies etwas ganz Besonderes, da solche Ausflüge aus Kostengründen nur selten stattfinden können.“

Insgesamt ermöglicht JTI Austria rund 500 Fahrten für verschiedene ÖHTB-Klientinnen und -Klienten aus den Bereichen ÖHTB-Wohnen und ÖHTB-Arbeiten. Zum Ausflug nach Niederösterreich wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich von einer JTI Austria Community Investment-Delegation inklusive Übergabe eines süßen Reiseproviants verabschiedet. „Mit dieser Initiative leisten wir einen aktiven Beitrag zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und damit zu unserem zentralen Ziel aller Community Investment-Aktivitäten, nämlich der Verbesserung und Stärkung sozialer Inklusion“, so Lothert abschließend. (red)

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