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Merkur am Acker © Merkur

Nette Kooperation: Merkur und MyAcker machen das Garteln für Städter zugänglich, via App mit realer Gemüseanbindung.

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Nette Kooperation: Merkur und MyAcker machen das Garteln für Städter zugänglich, via App mit realer Gemüseanbindung.

Redaktion 30.03.2018

Merkur am Acker

Frisches Gemüse aus dem eigenen Garten wird für ­Stadtmenschen möglich: dank Online-Garten „MyAcker”.

WIENER NEUDORF. Frisches Gemüse direkt vom eigenen Garten, gehegt, gepflegt und geerntet und das alles via Smartphone, Tablet oder PC – das funktioniert mit Merkur und MyAcker. Im Rahmen einer Kooperation mit dem aus der Puls 4 Start-up-Show bekannten österreichischen Jungunternehmen stellt der Verbrauchermarkt Kunden 50 Gartenflächen zum individuellen Bewirtschaften zur Verfügung – und verlost diese im Rahmen eines Gewinnspiels.

MyAcker für die City

Im Online-Garten MyAcker kann man als Stadtmensch in den Genuss von frischem Gemüse aus dem „eigenen” Garten kommen. Online wird ein Gartenabschnitt angemietet, man wählt Gemüsesorten und Kräuter aus, welche anschließend von MyAcker-Mitarbeitern auf einem 6,5 ha großen Feld in Oberkärnten gepflanzt werden.

Auch der Auftrag zum Gießen oder Düngen erfolgt mittels Klick und somit ferngesteuert. Ergo kommt auch das spielerische Element nicht zu kurz, FarmVille lässt grüßen! Entsprechend verfolgt man auch den Reifefortschritt und Zustand des Gemüses online. Entscheidet man sich, sein Gemüse zu ernten, wird es CO2-neutral direkt nach Hause geliefert.
Merkur-Vorstandsvorsitzende Kerstin Neumayer zur Kooperation: „MyAcker hat uns mit seiner Philosophie überzeugt, denn das Konzept setzt ganz klar auf Innovation, Regionalität, Frische und Nachhaltigkeit. Diese Werte sind auch uns und unseren Kunden unglaublich wichtig. Eine Kooperation war da schon fast vorprogrammiert.” Christoph Raunig , einer der Entwickler von MyAcker, ergänzt: „Wir wollen, dass sich Personen, die nicht die Möglichkeit haben, einen eigenen Garten zu bewirtschaften, trotzdem mit der Natur auseinandersetzen können.” (red)

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