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Metro wird „regionah” © Fotostudio MCCAT

Regionalität schafft Mehrwert, speziell für Metros Gastronomie-Kunden, die nun wissen, woher die Produkte stammen.

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Regionalität schafft Mehrwert, speziell für Metros Gastronomie-Kunden, die nun wissen, woher die Produkte stammen.

Redaktion 01.03.2019

Metro wird „regionah”

Mit dem neuen Label „Regionah” kennzeichnet Metro nun 1.800 Produkte von regionalen Lieferanten.

VÖSENDORF. Der maßgebliche Trend im LEH lautet auf Regionalität, und in der Interpretation von Metro heißt das, das Sortiment verantwortungsbewusst zu gestalten und mithin österreichische Produzenten und Produkte zu fördern. Aktuell bietet Metro 1.800 Produkte von 190 regionalen Produzenten – ab sofort sind die mit dem Label „Regionah” gekennzeichnet. Dabei hat jeder Metro-Großmarkt (derzeit sind es zwölf in Österreich) sein klar erkennbares regionales Sortiment; dieses wird Zug um Zug erweitert.

Man weiß, was man kauft

Metro Österreich-CEO ­Xavier Plotitza fasst zusammen: „Unsere aktuell 1.800 ­regionalen Produkte führen nun das ‚Regionah'-Label. Dadurch weiß der Kunde sofort, was er kauft.”

Die Kriterien, denen ein „Regionah”-Produkt entsprechen muss, lauten auf:

• Das Produkt stammt von Lieferanten im Umkreis von 100 km um einen der zwölf Metro-Großmärkte.
• Das Unternehmen ist ein Kleinbetrieb mit weniger als 50 Mitarbeitern.
• Herkunft und Lieferant müssen aus Österreich sein.

Den regionalen Lieferanten wird u.a. via Metro-Website eine Online-Plattform gegeben, um Produkte, Unternehmen und ihre Philosophie zu erklären. (red)

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