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Neue Generation bei Frigologo © Frigologo

Die Frigologo-Führungsspitze mit dem Salzburger Landeshauptmann Willfried Haslauer: Lukas Herzog, Fritz Herzog, Wilfried Haslauer, Gerhard Prossinger und Friedrich Zechmann (v.l.).

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Die Frigologo-Führungsspitze mit dem Salzburger Landeshauptmann Willfried Haslauer: Lukas Herzog, Fritz Herzog, Wilfried Haslauer, Gerhard Prossinger und Friedrich Zechmann (v.l.).

Redaktion 24.09.2021

Neue Generation bei Frigologo

Gründer Fritz Herzog holt im 30. Firmenjahr Sohn Lukas in die Geschäftsführung.

SEEKIRCHEN. Mit der 30-Jahr-Feier am 18. September in Seekirchen zog sich Fritz Herzog aus dem Tagesgeschäft seiner Firma Frigologo zurück. Sohn Lukas Herzog, 28, wird in seine Fußstapfen treten – und gemeinsam mit Gerhard Prossinger und dem bestehenden Geschäftsführer Friedrich Zechmann die Geschäfte leiten.

Stimmiger Background

Herzog jun. ist seit 2015 im Unternehmen tätig und hat davor beispielsweise bei CSM Logistics in London gearbeitet. Bei Frigologo war er u. a. Disponent für internationale Verkehre, Prozessanalyst und Leiter der nationalen Verkehre.

Gediegene Größenordnung

Berufsbegleitend absolvierte Lukas den Bachelor-Lehrgang „Business & Management” am Management Center Innsbruck. In seiner neuen Rolle als Geschäftsführer will er seine Expertise vor allem in den Bereichen Prozesse, Controlling und Digitalisierung einbringen: „Ich kenne das Unternehmen von Kindesbeinen an und bin beeindruckt, was mein Vater hier aufgebaut hat. Für die Zukunft ist es wichtig, weiter auf die Digitalisierung unserer Prozesse und auf ein gutes ‚Track&Trace'-System zu setzen, um Abläufe zu verschlanken und die Lieferketten zu optimieren.”

Frigologo betreibt mittler­weile Standorte in Seekirchen, Wien, Sattledt, Graz und Ljubl­jana und beschäftigt über 300 Mitarbeiter. Rund 500 Lkw sind täglich für den Logistiker im Einsatz.

Ausbau in Enzersdorf

Im Herbst 2021 wird übrigens wieder aufgestockt: In Enzersdorf an der Fischa/NÖ werden 14.000 m² für Trockengut und Non-Food-Waren in Betrieb genommen. Durch den Ausbau der Umschlagskapazitäten können so geografisch noch mehr Destinationen bedient werden. (red)

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