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Penny zieht Bilanz: 2020 war bestes Jahr in Firmengeschichte © Penny / Harson

Penny-Geschäftsführer Ralf Teschmit und Mario Märzinger freuen sich über das beste Jahr der Firmengeschichte.

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Penny-Geschäftsführer Ralf Teschmit und Mario Märzinger freuen sich über das beste Jahr der Firmengeschichte.

Redaktion 29.04.2021

Penny zieht Bilanz: 2020 war bestes Jahr in Firmengeschichte

2020 war ein herausforderndes, aber wirtschaftlich auch sehr erfolgreiches Jahr für PENNY in Österreich.

WIEN. 6,8 Prozent mehr Umsatz und 1,9 Mio. Stammkunden: 2020 war ein herausforderndes, aber wirtschaftlich auch sehr erfolgreiches Jahr für Penny in Österreich. Das Unternehmen betreibt mehr als 300 Filialen und hat rund 2.900 Mitarbeiter. Besonders beliebt sind das regionale Obst und Gemüse, der Service des Marktfleischhauers sowie das ofenfrische Brot und Gebäck. Im Fokus stehen hochwertige Marken und Eigenmarken sowie österreichische Produkte. Das landesweite Filialnetz wird weiter ausgebaut und modernisiert.

Beste Qualität zu einem fairen Preis: Mit diesem Anspruch versorgt Penny seit 2003 ganz Österreich. Heuer blickt der Lebensmitteldiskonter auf das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr in der Firmengeschichte zurück. „Dank der konsequent umgesetzten Strategie und dem Einsatz unseres Teams konnten wir 2020 ein Rekordergebnis erzielen – diesen Gewinn investieren wir in unsere Märkte, in unser Sortiment und in die Ausbildung unserer Mitarbeiter“, so Penny- Geschäftsführer Ralf Teschmit. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die gezielte Ausrichtung auf Frische, qualitative Markenartikel sowie Eigenmarken und heimische Produkte.

Rückblick auf 2020: Stabiles wirtschaftliches Wachstum
Penny wächst in Österreich seit Jahren konstant. Mit 996 Mio. € verzeichnete das Unternehmen 2020 den höchsten Umsatz seit dem Markteintritt 2003. „Dass immer mehr Stammkunden auf unser Angebot vertrauen, freut mich besonders. Etwa 1,9 Millionen Österreicher decken sich bereits regelmäßig bei Penny ein, über 50 Prozent unserer Kundinnen und Kunden sind Mitglieder des jö Bonus Clubs“, sagt Teschmit. Das rund 2.000 Artikel zählende Sortiment umfasst Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs ebenso wie wöchentlich wechselnde Angebote – vom Spielzeug, über Kleidung bis zu Elektrogeräten.

Einkaufsverhalten: Rund 17,3 Prozent mehr Ausgaben
pro Einkauf
Die Coronakrise wirkte sich im vergangenen Jahr auch auf das Einkaufsverhalten der Österreicher aus. Nach der starken Nachfrage zu Beginn der Krise kaufen die Menschen nun seltener ein, aber dafür in größeren Mengen. Pro Einkauf gaben die Kundinnen und Kunden von Penny 2020 im Schnitt rund 17,3% mehr aus als im Jahr zuvor. Sie schätzen den Mix aus Eigenmarken und Markenartikeln. Besonders gefragt waren nachhaltige und biologisch hergestellte Produkte: Das Sortiment der Penny Eigenmarke Echt Bio! wurde auf über 140 Artikel verdoppelt – von Bio-Zitronen oder Bio-Brokkoli, über Bio-Rindfleisch bis zum Bio-Dinkelvollkornmehl.

Stark nachgefragt: Frischfleisch sowie Obst und Gemüse aus Österreich
Auch die Herkunft der Lebensmittel spielt beim Einkauf eine immer größere Rolle. Mit „Ich bin Österreich“ bietet der Frische- und Markendiskonter ein vielfältiges Sortiment heimischer Artikel zu leistbaren Preisen. Als einziger österreichischer Lebensmittel-Einzelhändler stellt Penny landesweit in 216 Märkten den persönlichen Service eines Marktfleischhauers bereit. Das hier verarbeitete Rind-, Schweine- und Hendlfleisch stammt zu 100% aus Österreich. Dazu kommt das große Angebot an frischem und regionalem Obst und Gemüse sowie mehrmals täglich aufgebackenem Brot und Gebäck aus der Penny Backstube. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von Penny: Die ofenfrischen Backwaren stammen von ausgewählten österreichischen Bäckereien.

Moderne Penny-Märkte: Zwei neue Filialen, acht Umbauten und Hygienekonzepte
Im Jahr 2020 wurden zwei Penny-Märkte eröffnet und acht Filialen erneuert. Die Verkaufsfläche stieg von rund 169.000 auf knapp 171.000 m2. Penny hat nun über 300 Filialen und setzt weiter auf Wachstum: „Wir eröffnen jedes Jahr rund zwei bis vier Märkte. Zusätzlich investieren wir in die Modernisierung bestehender Filialen“, erläutert Teschmit. Ein Beispiel ist Graz: Hier steckte Penny knapp 4,5 Mio. € in zeitgemäße Filialen und schuf 16 neue Arbeitsplätze. Durch die Coronakrise fielen zudem hohe Investitionen in Hygiene und Sicherheitsmaßnahmen an: von Personalkosten und Mitarbeiter-Boni, über bauliche Schutzmaßnahmen, Desinfektionsspender und Masken bis hin zu Hygienebeauftragten. Diese prüfen regelmäßig alle Oberflächen in den Filialen, füllen Desinfektionsmittel auf und schlichten Einweghandschuhe nach.

Karriere bei Penny: Knapp 2.900 Beschäftigte und über
140 Lehrlinge
Penny hat sich 2020 einmal mehr als attraktiver Arbeitgeber in Wien und den Bundesländern bewiesen. Das Unternehmen bietet knapp 2.900 Beschäftigten sowie über 140 Lehrlingen einen modernen und sicheren Arbeits- und Ausbildungsplatz. Sie profitieren von den Karrieremöglichkeiten in der Zentrale und den Filialen wie auch vom breiten Angebot an Aus- und Weiterbildung. Allein 2020 kamen 60 Lehrlinge zur Penny- Familie dazu. Das Unternehmen ist auch ein Arbeitgeber für die Zukunft: Penny bietet derzeit 75 offene Lehrstellen im Einzelhandel und fünf offene Lehrstellen im Fleischverkauf an.

Nachhaltig im Einsatz: Für die Menschen und die Umwelt
Soziales und nachhaltiges Engagement liegt Penny besonders am Herzen. Um der Verschwendung von Lebensmitteln entgegenzuwirken, unterstützt der Diskonter Initiativen wie „Lebensmittel sind kostbar“ – und spendet Nahrungsmittel an karitative Organisationen, zum Beispiel an das Österreichische Rote Kreuz oder den Verband der österreichischen Tafeln. Das Jahr 2020 brachte auch einen großen Erfolg für den Penny Familien-Hilfsfonds. Maßgeblich dafür war der Einsatz der Penny-Kunden: Sie haben im vergangenen Jahr fast 230.000 € an den Familien-Hilfsfonds gespendet. „Wir möchten uns für das großartige Engagement unserer Kundinnen und Kunden bedanken. Durch ihre Spenden konnten wir allein im Jahr 2020 rund 540 Familien und 1.436 Kindern helfen – das sind so viele Personen wie noch nie zuvor“, sagt Penny-Geschäftsführer Mario Märzinger. (red)

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