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Saisonstart bei Spar für die Kiwibeere © Spar

Die Bauerngemeinschaft aus der Region Feldbach/Weiz (v.l.n.r.): Johannes Pankarter, Christian Kalcher, Karl Hadler, Gertraud Reicher, Dominik Loder, Andreas Gremsl, Klaus Rosenberger und Markus Unger.

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Die Bauerngemeinschaft aus der Region Feldbach/Weiz (v.l.n.r.): Johannes Pankarter, Christian Kalcher, Karl Hadler, Gertraud Reicher, Dominik Loder, Andreas Gremsl, Klaus Rosenberger und Markus Unger.

Redaktion 22.08.2018

Saisonstart bei Spar für die Kiwibeere

Kooperation mit steirischen Bauern.

GRAZ. Die haarlose Minikiwi reüssiert dieser Tage bei Spar. War ihr Vorkommen zuvor auf Länder wie Japan und Korea sowie Teile von China und Russland beschränkt, ist sie seit einigen Jahren auch in der Steiermark heimisch.

Der kommerzielle Anbau der saftig-süßen Frucht ist relativ neu, erst seit sieben Jahren findet man sie von September bis Oktober im Einzelhandel. Der Anbau in gemäßigten Klimazonen wie Österreich ist durch die Kältetoleranz der Kiwibeere möglich – Temperaturen bis zu -25 °C hält die exotische Frucht stand. „In Österreich wird die Minikiwi auf geschätzt 15 Hektar angebaut, ein knappes Drittel davon reift in der Steiermark. Es sind genau 4,5 Hektar steirischer Boden, auf dem die Minikiwi gedeiht und der heuer vielleicht Ertragsrekorde feiert, da das befürchtete Frostjahr 2018 ausgeblieben ist“, erklärt Johannes Pankarter von der Bauerngemeinschaft; sie beliefert Spar steiermarkweit mit insgesamt 165.000 kg Beeren, darunter Heidelbeeren, Himbeeren und eben Kiwibeeren, die mit 15.000 kg zu Buche schlagen. (red)

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