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Spitz baut auf dicke Dosen © Spitz

In der neuen Anlage von Spitz, die diese Woche in Betrieb ging, laufen die ersten Dosen bereits vom Band.

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In der neuen Anlage von Spitz, die diese Woche in Betrieb ging, laufen die ersten Dosen bereits vom Band.

Redaktion 23.10.2020

Spitz baut auf dicke Dosen

Die neue Anlage des oberösterreichischen Unternehmens kann beides: Nachhaltigkeit und massive Kapazitätserhöhung.

ATTNANG-PUCHHEIM. Spitz hat einen achtstelligen Betrag in die Hand genommen, um eine hochmoderne, 4.200 m² große Dosenabfüllanlage zu errichten. Nach 50 Wochen Bauzeit und der Coronakrise zum Trotz wurde die neue Anlage nun pünktlich in Betrieb genommen.

Die neue Dosenhalle ist in etwa so groß wie ein halbes Fußballfeld und wird für die Abfüllung von verschiedensten Getränken, primär von Energy-Drinks und funktionalen Getränken, genutzt. Das steht gerade in diesem Segment für eine beachtliche Kapazitätserhöhung. Geschäftsführer Walter Scherb: „In Zukunft können wir so bis zu 600 Millionen Dosen befüllen.”

Solarenergie ausgebaut

Scherb betont den Nachhaltigkeitsaspekt beim Bau: „In Kürze wird am Dach der neuen Anlage zudem eine 2.200 Quadratmeter große Photovoltaikanlage in-stalliert.” Im Verbund mit derzeit schon 7.100 m² kann Spitz nun auf insgesamt 10.000 m² Solarstrom gewinnen.

Mehr als 1.200 verschiedene Produkte basieren auf den Rezepturen des oberösterreichischen Traditionsunternehmens Spitz. Um die Wertschöpfungsketten zu optimieren, investiert Spitz regelmäßig in Anlagen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. (red)

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