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Umweltzeichen © Chris Hofer/Stiegl

Stiegl-Geschäftsführer Christian Pöpperl freut sich über die staatliche Auszeichnung für ökologisches Wirtschaften.

© Chris Hofer/Stiegl

Stiegl-Geschäftsführer Christian Pöpperl freut sich über die staatliche Auszeichnung für ökologisches Wirtschaften.

Redaktion 20.11.2020

Umweltzeichen

Die Stiegl-Brauwelt erhält das Österreichische Umweltzeichen für Tourismus und Freizeitwirtschaft.

SALZBURG. Seit Kurzem ziert den Eingang der Stiegl-Brauwelt das Österreichische Umweltzeichen für Tourismus und Freizeitwirtschaft. Die Qualität der Maßnahmen, die in der Salzburger Bier-Erlebniswelt gesetzt werden, um einen bewussten Umgang mit Energie und Wasser in Verbindung mit Abfallvermeidung zu gewährleisten, überzeugte die Prüfer des unabhängigen Gütesiegels für Umwelt und Qualität im öffentlichen Raum.

Natürliche Ressourcen

„Als Brauerei sind wir unmittelbar auf eine saubere, intakte Umwelt angewiesen, denn schließlich ist auch die Qualität unserer Biere davon abhängig. Respektvoll mit den natürlichen Ressourcen umzugehen, ist daher bei uns oberste Prämisse”, erklärt Christian Pöpperl, Stiegl-Geschäftsführer, angesichts der Verleihung durch das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus.

In der Stieglbrauerei verfolge man ein umfassendes Umwelt- und Nachhaltigkeitskonzept: „Getreu dem Motto ‚Vermeiden, verwerten, vermindern' leben wir als Salzburger Traditionsbrauerei ehrliches Umwelt-Engagement. Seit knapp drei Jahrzehnten belegen wir unseren Umgang mit den Ressourcen in einem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht. Wir sind der Meinung, dass Gutes eine Vision, Zeit, Taten, Wissen, Transparenz und vor allem engagierte Menschen braucht. So beteiligen wir uns aktuell unter anderem auch am nachhaltigen Projekt gegen Essensverschwendung namens ‚Too Good To Go'. Hier können Konsumenten übriggebliebene Speisen via App bestellen. Eine Win-win-Situation: Der Gast bekommt günstiges, gutes Essen und wir müssen weniger Lebensmittel wegwerfen”, so Pöpperl.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit beginnt laut Pöpperl bei der Verwendung regionaler und biologischer Lebensmittel und reicht bis hin zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität. Darüber hinaus setzt man bei den Produkten auf regionale Herkunft mit kurzer Anlieferung sowie nach Möglichkeit auf Mehrweggebinde. Das Beleuchtungskonzept wurde zu 100% auf LED-Lampen umgestellt, für Sauberkeit sorgen biologisch abbaubare Reinigungsmittel. (red)

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