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Unimarkt hat gleich zwei gute Gründe zum Feiern © Unimarkt Gruppe (2)
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Redaktion 10.04.2020

Unimarkt hat gleich zwei gute Gründe zum Feiern

Am 15. April findet der vom ÖFV ins Leben gerufene „Tag des Franchising” statt – und die Unimarkt-Gruppe blickt auf 30 Jahre Franchising zurück.

WIEN/TRAUN. In der kommenden Woche findet zum ersten Mal der „Tag des Franchising” statt – vom Österreichischen Franchiseverband (ÖFV) veranstaltet, soll er auf die Bedeutung von Franchise-Systemen für die österreichische Wirtschaft aufmerksam machen.

Der Aktionstag steht unter dem Motto „Franchise-Systeme leben ihre soziale Verantwortung” und soll helfen, Franchising national und regional zu positionieren; man möchte potenzielle Franchise-Interessenten, Stakeholder und Medien auf die Organisations- und Vertriebsform Franchising aufmerksam machen.

Musterschüler Unimarkt

Unimarkt ist seit mittlerweile 30 Jahren ein starker Partner für selbstständige Kaufleute – Geschäftsführer Andreas Haider lässt die Zeit Revue passieren: „Begonnen hat die Erfolgsgeschichte in Niederösterreich, genauer in Ruprechtshofen; dort wurde vor 30 Jahren der erste Franchise-Pilotstandort eröffnet, denn es im Übrigen auch heute noch gibt. Grund dafür war, einem Kaufmann ein marktkonformes Konzept gegen die steigende Anzahl an filialisierten Lebensmittelhändlern in die Hand zu geben.” Aktuell werden 62 aller 125 Unimarkt-Standorte von Franchisepartnern geführt – Tendenz steigend.

„Auch weiterhin liegt unser Fokus darauf, die Anzahl der Franchisepartner zu steigern. So wird die Unimarkt-Familie im aktuellen Geschäftsjahr um zehn neue Partner erweitert. Unser langfristiges Ziel bis 2022 ist es, 100 Franchisenehmer zu zählen – wir sind auf einen guten Weg dorthin”, so Haider.
Auch immer mehr kleinere Kaufleute entscheiden sich für einen Ausbau und Wechsel zum regionalen Lebensmittelhändler, so Haider, da diese „als Franchisepartner von Unimarkt mit einem deutlich größeren Sortiment und attraktiven Werbeauftritten gegenüber den Kunden auftreten können”. Alle Standorte, die im letzten Jahr zu Unimarkt-Franchisepartnern wurden, konnten ein Umsatzplus von mehr als 30% verzeichnen.

Soziale Verantwortung

Einher mit dem Motto des Tag des Franchising geht der Aufruf, an diesem Tag für die Gesellschaft etwas Gutes zu tun.

Unimarkt geht mit gutem Beispiel voran und setzt gemeinsam mit seinen Partnern schon seit vielen Jahren auf soziale Aktivitäten und engagiert sich immer wieder in unterschiedlichen Bereichen, um etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun. „Aktuell sind wir, in Kooperation mit dem Vedahof und einer Tageszeitung, Teil der Aktion ,Friedensbrot'”, so Haider. Das Friedensbrot gibt es in 65 oberösterreichischen Unimarkt-Standorten zu kaufen – 15 Cent vom Verkaufspreis gehen dabei an oberösterreichischen SOS-Kinderdörfer”, erklärt Haider.
Die Unimarkt Gruppe ist in fünf Bundesländern vertreten, die Zentrale ist in Traun; ihr konsolidierter Umsatz lag 2019 bei 420 Mio. €. (red)

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