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Wie spendabel wird das Christkind? © APA/Hans Punz

Ursprünglich trübe Aussichten aufs Weihnachtsgeschäft dürften sich erhellen.

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Ursprünglich trübe Aussichten aufs Weihnachtsgeschäft dürften sich erhellen.

Redaktion 25.11.2022

Wie spendabel wird das Christkind?

Einen Monat vor Weihnachten rücken die österreichischen Konsumenten nun doch mehr von ihren Sparplänen ab.

WIEN. In weniger als einem Monat ist Weihnachten. Waren die Aussichten auf das Weihnachtsgeschäft im Vorlauf eher eingetrübt, scheint sich das nun zu ändern: Mit fortschreitender Zeit rücken die Österreicher offenbar immer mehr von ihren Sparplänen ab. Wollten Mitte Oktober noch 52% bei Geschenken sparen, waren es Mitte November „nur” noch 38%. Das zeigt eine Befragung des Instituts für Handel, Absatz und Marketing der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz.

Wo wird geknausert?

Gespart wird bei Geschenken für Kollegen und Bekannte, weniger bei Kindern oder Partnern. „Die Aussichten sind zwar immer noch trüb, aber etwas heller als noch vor einem Monat”, berichten Institutsvorstand Christoph Teller und Kollege Ernst Gittenberger von der Kepler-Uni. Erstmals wollen die Handelsexperten keine Prognose abgeben, wie viel die Österreicher heuer für Geschenke ausgeben dürften. Die Rahmenbedingungen rund um den Kaufprozess seien starken Schwankungen unterworfen, weshalb eine seriöse Prognose des Weihnachtsgeschäfts im Vorfeld nicht möglich sei. (red/APA)

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