MAINZ. Der Impfstoffhersteller Biontech kommt bei seinen Plänen für den Aufbau einer Impfstoffproduktion in Afrika voran – mit der ruandischen Regierung und dem Institut Pasteur de Dakar aus dem Senegal unterzeichnete das deutsche Biotechunternehmen eine Absichtserklärung. Der Baubeginn für die erste mRNA-Produktionsstätte in Afrika ist für Mitte 2022 geplant, wie Biontech mitteilte. „Wir werden gemeinsam daran arbeiten, ein regionales Produktionsnetzwerk aufzubauen, um den Zugang zu in Afrika produzierten Impfstoffen für Afrika zu unterstützen“, sagte Vorstandschef Ugur Sahin. (ag)
Artenschutz braucht Landwirtschaft und Beweise: Der BeeWild Index zeigt, worauf Österreich Wert legt
Die Bevölkerung traut der Landwirtschaft viel zu, erwartet aber sichtbare, messbare Ergebnisse. Beim Artenschutz ist das Bild der Landwirtschaft gespalten. Fast die Hälfte der Österreicher:innen