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17 Nominierungen in vier Kategorien für den 53. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung © CC0 pixabay.com/manseok
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Redaktion 12.05.2021

17 Nominierungen in vier Kategorien für den 53. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung

Drei Fernsehfilme, vier Sendereihen und drei Talkformate sowie sieben Dokumentationen nominierte eine Jury am 7. Mai 2021 für den Fernsehpreis der Erwachsenenbildung, der bereits zum 53. Mal vergeben wird.

WIEN. Vergeben wird der Preis von den zehn Verbänden der Konferenz der Erwachsenenbildung (KEBÖ), das sind die Arbeitsgemeinschaft Bildungshäuser Österreich, das Berufsförderungsinstitut Österreich, der Büchereiverband Österreichs, das Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, das Ländliche Fortbildungsinstitut Österreich, der Ring Österreichischer Bildungswerke, die Volkswirtschaftliche Gesellschaft Österreich, der Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung, der Verband Österreichischer Volkshochschulen und das Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Österreich.

In der Kategorie Diskussionssendungen und Talkformate wurden folgende Produktionen nominiert
„Gebärdensprache“ von Antina Zlatkova und Thomas Lindermayer aus der Okto-Reihe Perspektivenwechsel

„Weg mit dem Plastik!“ von Benedikt Weingartner aus der Okto-Reihe #Europa4me und

„erLesen“ von Martina Rammer-Gmeiner, eine ORF III-Reihe.

In der Kategorie Dokumentation wurden folgende ORF-Produktionen nominiert
Zwei Sendungen aus der Reihe „Menschen & Mächte“:

„Der Häftling und der Sohn des Lagerleiters“ von Robert und Julia Grantner sowie

„Wieder ein Mensch sein und nicht nur eine Nummer“ von Fritz Dittlbacher

„Sind wir Rassisten? Der Test“ von Lisa Gadenstätter, eine
Dok 1 Spezial-Produktion

„Uganda Kindersoldaten“ von Gundi Lamprecht aus der Reihe Orientierung

„Baustelle Erinnerung – Swietelsky und die Straße der SS“, ein ECO-Spezial-Beitrag von Martin Steiner sowie die beiden ORF III-Dokumentationen

„100 Jahre Südtirol – Zerrissen zwischen den Mächten“ von Wolfgang Winkler und Birgit Mosser-Schuöker, aus der Reihe Zeit.geschichte

und „Der ‚ganz normale‘ Rassismus“ von Marlene Kaufmann und Reiner Reitsamer aus der Reihe Im Brennpunkt.

In der Kategorie Fernsehfilm, inklusive Serien, Fiction, Doku-Fiction, Edutainment wurden nominiert
„Na (Ja) Genau beim Literaturpreis Ohrenschmaus“ von Ernst Tradinik, aus der Okto-Reihe Na (Ja) Genau – die intelligente humorvolle TV-Sendung

„Das Mädchen aus dem Bergsee“, ein Landkrimi von Mirjam Unger (Regie), Eva Testor (Drehbuch und Kamera) und Klaus Lintschinger (ORF-Redaktion)

„Vier Saiten“ von Michael Kreihsl (Drehbuch und Regie), Stefan Vögl und Thomas Baum (Drehbuch) und Klaus Lintschinger (ORF-Redaktion).

In der Kategorie Sendungsformate, Sendereihen wurden folgende Reihen nominiert
„Zeitlos – Schule des Lebens“ und P.M. Wissen, zwei Reihe von ServusTV

und die beiden ORF-Reihen „Fannys Friday“ und „ECO“.

Die Entscheidung über die Vergabe der Fernsehpreise der Erwachsenenbildung für 2020 trifft eine Jury am 25. Mai 2021. Die Jury bestimmt auch alle Preisträger und vergibt zugleich den Axel-Corti-Preis für 2021.

Die Preisträger werden bei der Preisüberreichung, die am 17. September im RadioKulturhaus in Wien stattfindet, bekannt gegeben. (red)

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