MARKETING & MEDIA
Bis zu 606.000 Seher bei ATV-Elefantenrunde © ATV
© ATV

Redaktion 02.10.2017

Bis zu 606.000 Seher bei ATV-Elefantenrunde

Die gestrige 5er-Diskussion war gleichzeitig die erfolgreichste Eigenproduktion der ATV-Sendegeschichte

Wien. Die von Sylvia Saringer und Meinrad Knapp geführte ATV-Elefantenrunde „ATV Meine Wahl – Konfrontation der Spitzenkandidaten“ sahen gestern bis zu 606.000 Österreicher, der reichweitenstärkste Sendungsteil zum Thema Migration erreichte 582.000, die gesamte Konfrontation im Schnitt 526.000 Seher. Damit gelang ATV die erfolgreichste Eigenproduktion seiner Geschichte. Die bisher reichweitenstärkste Sendung, das Duell zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer im Mai 2016, sahen im Schnitt 448.000 Österreicher. Auch die Marktanteile sprechen eine deutliche Sprache: Die Konfrontation erreichte 17,0 % der 12- bis 49-jährigen sowie 17,6 % der 12- bis 29-jährigen Seher. Somit verfolgte jeder 6. fernsehende Österreicher unter 50 Jahren die politische Debatte.

Die Auswertung des weitesten Seherkreises ergab, dass sich über 1,13 Millionen Österreicher zumindest kurz den gestrigen Diskussionsteilen, bzw. der anschließenden Analyse widmeten. Die gesamte Sendung samt Analyseteil, der von Moderator Meinrad Knapp, Politikexperte Thomas Hofer sowie Meinungsforscher Peter Hajek bestritten wurde, erreichte 504.000 Österreicher. In der Primetime zwischen 20.15 und 22.00 Uhr holte sich ATV mit der Elefantenrunde die Marktführerschaft bei den 12- bis 49-Jährigen, lag vor allen anderen Sendern inkl. allen öffentlich-rechtlichen Sendern. ATV schloss den gestrigen Sonntag mit einem Tagesmarktanteil von 7,7 % in seiner Hauptzielgruppe.

ATV-Programmgeschäftsführer Thomas Gruber: „Ein toller Erfolg, der die hervorragende Leistung aller involvierten Mitarbeiter mehr als belohnt. Die Marke „ATV Meine Wahl“ hat gestern erneut beim Publikum gezogen und es freut mich sehr, dass wir mit 526.000 Sehern einen neuen Reichweitenrekord aufstellen konnten.“ (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL

Ihr Kommentar zum Thema