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„Denk mal nach“ © Alissar Najjar

Reinhard Böcskör (BMÖ), Karin Wiesinger (Skills), Jörg Fessler (Unique Fessler).

© Alissar Najjar

Reinhard Böcskör (BMÖ), Karin Wiesinger (Skills), Jörg Fessler (Unique Fessler).

Redaktion 13.10.2020

„Denk mal nach“

Unique Fessler und The Skills Group kommunizieren für Beton.

WIEN. Der Baustoff Beton wird vielfach als Synonym für Verbauungverwendet und seine Ökobilanz nur aus einem sehr eingeschränkten Blickwinkel – namentlich der CO2-Erzeugung bei der Herstellung des Beton-Bindemittels Zement – betrachtet. Daher zielt die neue Betonkampagne „Natürlich Beton“ mit dem Aufruf „Denk mal nach“ der Branchenvertretung BMÖ (Betonmarketing Österreich) darauf ab, die vielfach bestehenden Wissenslücken zur Klimaschutz-Relevanz von Beton zu schließen. Nach dem Start der aufmerksamkeitsstarken klassischen TV-, Radio- und Printkampagne für den Baustoff (Unique Fessler) stehen im nächsten Schritt ab Herbst 2020 Dialog- und Aufklärungsmaßnahmen (The Skills Group) im Fokus, die sich an die breite Öffentlichkeit, aber auch an Entscheidungsträger im Umwelt- und Baubereich sowie an Kommunalverwaltungen und Politik richten.

360-Grad-Kampagne für Klimaschutz-Potenziale des Baustoffs Beton
Ziel der Informationskampagne ist es, das großteils sehr einseitige Bild des vermeintlichen Klimasünders Beton zurechtzurücken und seine Stärken im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels, wie etwa seine hohe Energiespeicherfähigkeit, aufzuzeigen. „Die Bedeutung von nachhaltigem Bauen oder die Auswirkungen des wachsenden Bodenverbrauchs sind Themen, die nicht nur die Generation Greta bewegen, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit angekommen sind. Dies sind nur zwei Beispiele dafür, welche wesentliche Rolle Beton für unsere Klimazukunft spielt“, meint Karin Wiesinger, Partnerin der Kommunikationsagentur Skills.

„Das Hauptaugenmerk der Kampagne liegt auf Beton als ökologischen Baustoff und seiner Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Klimakrise. In TV- und Radio-Spots, in Print-Sujets als auch auf digitalen Kanälen lassen wir bewusst Vertreter der nächsten Generation zu Wort kommen – sie ist es letztlich, die die Auswirkungen der Erderwärmung und deren Folgen am deutlichsten spüren wird“, ergänzt Jörg Fessler, Geschäftsführer von Unique Fessler.

„Beton ist aktuell massiven Vorurteilen ausgesetzt, die es Schritt für Schritt und Argument um Argument zu entkräften gilt. Daher haben wir unter der Programmatik 'Rethinking Beton' Überlegungen zur Neupositionierung des Baustoffs Beton angestellt. Beton muss sich als Teil der Lösung für unser Klima verankern. Das verlangt auch nach Mut und neuen Wegen“, so Reinhard Böcskör, Kommunikations- und Marketingverantwortlicher des BMÖ.

Die Umwelt-Themen der Informationskampagne zum Baustoff Beton werden auch digital verstärkt: Auf der neuen Online-Plattform www.natürlich-beton.at wechseln sich informative Inhalte mit unterhaltsamem Content ab. (red)

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