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Der Grand Prix Victoria 2022 ging nach Österreich © APA-Fotoservice-Schedl

Erna Miesenberger.

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Erna Miesenberger.

Redaktion 25.05.2022

Der Grand Prix Victoria 2022 ging nach Österreich

Die Gewinner der 30. Internationalen Wirtschaftsfilmtage wurden prämiert.

WIEN. Die Preisverleihung der 30. Jubiläumsausgabe der Internationalen Wirtschaftsfilmtage fand vor Kurzem in der Wirtschaftskammer Österreich statt. Insgesamt 70 hochwertige Produktionen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Südtirol wurden mit einer Victoria-Trophäe ausgezeichnet.

Eröffnet wurden die Internationalen Wirtschaftsfilmtage am 18. Mai 2022 im feierlichen Rahmen des Marmorsaals im Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Der Einladung des Ministeriums folgten zahlreiche Nominierte, Auftraggeber und Filmproduzenten.

Am Tag darauf fanden dann die öffentlichen Jurysitzungen statt, bei denen alle Produktionen der Shortlist vorgeführt wurden. Auch hier fanden sich zahlreiche Filmemacher und Auftraggeber in der Wirtschaftskammer Österreich ein, um die Fragen der hochkarätigen Jury innerhalb einer für Fachpublikum zugänglichen Jurysitzung zu beantworten.

Nach den Präsentationen zog sich die Jury zurück und entschied, welche Produktionen goldene Victoria-Trophäen erhalten und welches Werk mit dem Grand Prix Victoria, für die beste Produktion der Festivalausgabe, ausgezeichnet werden soll.

Der Grand Prix Victoria
Das dreiminütige Video „Linz ist Linz“, produziert von Forafilm im Auftrag des Tourismusverbands Linz, konnte sich gegen alle anderen Produktionen erfolgreich durchsetzen und gewann den Grand Prix Victoria. Das Video ist das Herzstück der Kampagne #linzistlinz, die im August 2021 startete und durchaus provokant, mutig und selbstbewusst einige Diskussionen auslöste. „In diesem Wettbewerb gab es viele würdige Anwärter auf den Hauptpreis. Gewonnen jedoch hat ein Film, der auf überraschende Art und Weise ein Image zu verändern hilft. Durch seinen Mut ist er in seiner Kategorie einzigartig“, begründete Juror Peter Beck die Entscheidung. (red)

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