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EPAMEDIA macht den nächsten Schritt Epamedia

Die EPAMEDIA-CEOs Alexander Labschütz und Brigitte Ecker forcieren die Digitalisierung.

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Die EPAMEDIA-CEOs Alexander Labschütz und Brigitte Ecker forcieren die Digitalisierung.

Advertorial 03.12.2018

EPAMEDIA macht den nächsten Schritt

Out-of-Home-Spezialist EPAMEDIA setzt neben dem Trägermedium Plakat zukünftig verstärkt auf die Digitalisierung, wie Beispiele in Villach und Innsbruck zeigen.

WIEN. Die voranschreitende Digitalisierung im öffentlichen Raum ist eine Entwicklung, die Österreichs Außenwerbe-Experten EPAMEDIA nicht verborgen blieb. Das Unternehmen, das in der Branche vor allem in der Plakatwerbung dank seines flächendeckenden Netzes als Nummer eins gilt, intensiviert zukünftig auch seine Aktivitäten im digitalen Bereich. „Die Digitalisierung nimmt immer mehr Raum ein, welchem wir entsprechend Platz gewähren“, erklären die CEOs Brigitte Ecker und Alexander Labschütz. „Wir entwickeln gemeinsam mit den Anforderungen der Städte und Gemeinden entsprechende digitale Prototypen, um den spezifischen Anforderungen und Wünschen gerecht zu werden.“

Flexibel einsetzbar
Diese Entwicklungsarbeit trägt bereits erste Früchte: Mit einem innovativen Konzept erhielt EPAMEDIA bei der Ausschreibung zur Umsetzung eines digitalen Bürgerinformationssystems der Stadt Villach den Zuschlag. Sechs digitale Stelen werden ab dem Frühjahr 2019 an stark frequentierten Standorten sowohl als Informationsquelle als auch Werbefläche dienen. Vor allem die vielseitigen Bauvarianten und flexiblen Ausstattungsmöglichkeiten waren die Hauptfaktoren für den Zuschlag. So ist eine Seite der doppelseitig digitalen Stellen für die Vermarktung der Werbefläche mit einem 75 Zoll High Bright Full HD Display ausgestattet, auf der anderen Seite steht ein interaktives 55 Zoll High Bright Full HD Display mit integrierter Touch-Oberfläche, Selfie-Cam, NFC für E-Bike-Infrastruktur und Bürgerbonusprogramm sowie einem Content Management System für die Bürgerinformation zur Verfügung.

„In Kärnten war die Digitalisierung in unseren Planungen der nächste logische Schritt. Da uns mit Villach eine langjährige Partnerschaft und enge Zusammenarbeit verbindet, freut es uns besonders, dass die Stadt bei der Digitalisierung auf EPAMEDIA vertraut“, sagen Ecker und Labschütz.

Wartehallen-Prototyp in Innsbruck errichtet
Villach ist jedoch nicht die einzige Stadt, in der EPAMEDIA in puncto Digitalisierung neuartige Spuren hinterlässt.

In Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben wurde in Tirols Landeshauptstadt der Prototyp eines digitalen Citylights in einer Wartehalle errichtet – ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensentwicklung wie Ecker und Labschütz ausführen: „Neben unserer Positionierung als Österreichs führende Adresse in der Plakatwerbung beweist unser Prototyp, dass wir zukünftig auch im kompetitiven Digital-out-of-Home-Bereich mit unseren Innovationen als starker und verlässlicher Technologiepartner den Außenwerbemarkt mitgestalten werden.“

Weitere Projekte geplant
Daher sollen Villach und Innsbruck nicht die einzigen Städte bleiben, die zukünftig bei der Digitalisierung auf die Kompetenz von EPAMEDIA zurückgreifen.

„Wir stehen noch mit weiteren Städten in intensiven Gesprächen und planen weitere innovative Projekte. Wir blicken also schon sehr gespannt auf das kommende Jahr 2019“, so Ecker und Labschütz.

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