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Erste Bank krempelt die #glaubandich-Kampagne um © Erste Bank/Jung von Matt
© Erste Bank/Jung von Matt

Redaktion 01.04.2020

Erste Bank krempelt die #glaubandich-Kampagne um

Die Erste Bank und Sparkasse unter der Leitung von Markenstratege Martin Radjaby hat ihre ursprünglich geplante Kampagne in kurzer Zeit komplett geändert. Das Ergebnis: eine Infokampagne in Zusammenhang mit Covid-19.

WIEN. Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen. Und da die Umstände gerade „besonderer“ nicht sein könnten, hat die Erste Bank und Sparkasse unter der Leitung von Markenstratege Martin Radjaby ihre ursprünglich geplante Kampagne in kurzer Zeit komplett umgekrempelt und sozusagen Corona-tauglich gemacht. Das Ergebnis ist eine Infokampagne in Zusammenhang mit Covid-19, die vergangenen Donnerstag gelauncht wurde und sich – je nach Entwicklung der Umstände – unter dem Motto „Österreich #glaubandich" in drei Phasen über die nächsten Wochen und Monate ziehen wird.

Im Radio und auf Social Media etwa gibt es täglich einen anderen Informationsspot, auch im TV wird die Kampagne zu sehen sein. Dabei geht es beispielsweise darum, dass die Bargeldversorgung gesichert ist, man sich und andere schützen kann, indem man kontaktlos zahlt, oder, dass die Erste Bank und Sparkasse Unternehmer unterstützt. Informationen also, die mit der Erste Bank und Sparkasse zu tun haben und für die Österreichische Bevölkerung im Zusammenhang mit der Coronakrise relevant und nützlich sind.

Helfen solle das nicht nur der Erste Bank und Sparkasse und ihren Kunden, sondern auch den heimischen Medien, erklärt Christian Hromatka, Pressesprecher der Erste Group: „Die aktuelle Situation ist aus vielen Blickwinkeln schwierig – auch für die Medien, denn viele stornieren ihre Inserate. Das wollen wir nicht.“

Ausführliche Hintergründe zur Kampagne lesen Sie am Freitag, den 3. April 2020, in unserer Zeitung medianet. (red)

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