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EU Brand Talk: „Starke Marken braucht das Land“ Ludwig Schedl

Harald Neumann, CEO Novomatic AG, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Gerhard Hrebicek, Präsident European Brand Institute

Ludwig Schedl

Harald Neumann, CEO Novomatic AG, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Gerhard Hrebicek, Präsident European Brand Institute

Redaktion 26.11.2018

EU Brand Talk: „Starke Marken braucht das Land“

Starken Marken als Zugpferd und Chance.

WIEN. Anlässlich des österreichischen Vorsitzes im Rat der Europäischen Union fand am 21. November 2018 der EU Brand Talk unter dem Motto „Starke Marken braucht das Land“ auf Einladung des European Brand Institutes im Novomatic Forum statt. EU Ratsvorsitzender Bundeskanzler Sebastian Kurz betonte in seiner Videobotschaft die offensive Standortpolitik der Bundesregierung: „Für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort braucht es natürlich auch starke Marken, die in aller Welt bekannt und erfolgreich sind, gerade für Europa und insbesondere für Österreich, einem Land mit 60% Exportquote.“ In seinen Eröffnungsworten wies Novomatic-CEO Harald Neumann auf die große Bedeutung von starken Marken für die österreichische Wirtschaft hin: „denn starke Marken sind auch Botschafter für die Länder aus denen sie kommen und ein Beleg für die Innovationskraft von Unternehmen.“

Gerhard Hrebicek, Präsident des European Brand Institute, erläuterte im Gespräch mit BM Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort den wertvollen Beitrag von Markenunternehmen zur Stärkung und Sicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich. „Nationale Marken sind wie unsere Leitbetriebe ein entscheidender Faktor und Zugpferd Österreich im internationalen Wettbewerb zu positionieren und zu vermarkten“, unterstreicht Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. „Digitalisierungsoffensive braucht auch eine Markeninitiative“ verdeutlicht Gerhard Hrebicek, „denn in einer digitalisierten Welt schafft die Marke Vertrauen bei Kunden, Investoren und in der Gesellschaft.“  „Marken der Zukunft müssen Herz, Hirn und Haltung zeigen“, so das Plädoyer von  Markenphilosoph Robert Seeger.

In der abschließenden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Sonja Kato diskutierten Philipp Bodzenta, Coca-Cola, Gerhard Hrebicek, EBI, Herbert Kovar, Deloitte und Europa-Staatspreisträgerin Nana Walzer die Bedeutung von starken Marken und den positiven nachhaltigen Einfluss als Wohlstandsindikator. (red)

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