MARKETING & MEDIA
Fußball-WM 2018 war ein Volltreffer für ORF-Werbekunden © APA/Herbert Neubauer
© APA/Herbert Neubauer

Redaktion 24.07.2018

Fußball-WM 2018 war ein Volltreffer für ORF-Werbekunden

220 Stunden Live-Übertragung im ORF und höhere Durchschnittsreichweite als bei der WM 2014. Weitester Seherkreis entsprach 85 Prozent der heimischen Fernseh-Bevölkerung.

WIEN. Nicht nur die Grande Nation kann sich nach der FIFA Fußball WM 2018 in Russland freuen: Auch Werbetreibende im ORF-Fernsehen konnten einen Volltreffer landen. Deutlich mehr Spiele als noch vor vier Jahren überschritten die Millionengrenze in der Durchschnittsreichweite. Beim Finalspiel Kroatien gegen Frankreich erreichte der ORF Top-Reichweiten bis zu 1,992 Millionen Sehern und eine Durchschnittsreichweite von 1,856 Millionen Sehern in der zweiten Halbzeit. Bei den 12- bis 59-Jährigen unterschritten die Werbeblöcke vor der zweiten Halbzeit des Finales den durchschnittlichen TKP von ORF eins im ersten Halbjahr 2018. Den mit 73 Prozent höchsten Marktanteil erzielte das Finale bei jungen männlichen Sehern im Alter zwischen zwölf und 29 Jahren, ihr durchschnittlicher Marktanteil während der gesamten FIFA WM 2018 lag bei 58 Prozent. Über ein Drittel aller Zuseher waren Frauen (35 Prozent) und beim Finale sogar 44 Prozent.

Die Top-Spiele in der Sehergunst
1.  Finale Frankreich - Kroatien: 1,856 Millionen Durchschnittsreichweite und 65 Prozent Marktanteil
2.  Kroatien - England am 11. Juli 2018: 1,718 Millionen Durchschnittsreichweite und 58 Prozent Marktanteil
3.  Frankreich - Belgien am 10. Juli 2018: 1,460 Millionen Durchschnittsreichweite und 45 Prozent Marktanteil
4.  Russland - Kroatien am 7. Juli 2018: 1,444 Millionen Durchschnittsreichweite und 55 Prozent Marktanteil
5.  Kroatien - Dänemark am 1. Juli 2018: 1,413 Millionen Durchschnittsreichweite und 50 Prozent Marktanteil

Rekordwerte für die ORF-TVthek
Die Fußball-WM sorgte auch in der ORF-TVthek für neue Rekordwerte: Sie verzeichnet im Juni 2018 12,3 Millionen Visits - mehr als doppelt so viele wie im Juni 2017. (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL