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Helioz setzt auf nachhaltige Kommunikation von Ketchum Publico © Ketchum Publico

Niclas Schmiedmaier (CEO, Helioz), Alina Eglhofer (Manager Marketing & Communications, Helioz), Manisha Joshi (Business Director, Ketchum Publico), Eva Hubacek (Account Manager, Ketchum Publico), Tobias Maierhofer (Account Executive, Ketchum Publico).

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Niclas Schmiedmaier (CEO, Helioz), Alina Eglhofer (Manager Marketing & Communications, Helioz), Manisha Joshi (Business Director, Ketchum Publico), Eva Hubacek (Account Manager, Ketchum Publico), Tobias Maierhofer (Account Executive, Ketchum Publico).

Redaktion 14.04.2022

Helioz setzt auf nachhaltige Kommunikation von Ketchum Publico

Ketchum Publico ist die neue PR-Agentur von Helioz und ab sofort für sämtliche Kommunikations- und PR-Agenden im D-A-CH-Raum verantwortlich.

WIEN. Als Ergebnis einer erfolgreichen Projektarbeit im Jahr 2021 kann Ketchum Publico das Social Enterprise Helioz langfristig für sich gewinnen. Die unkonventionellen Kommunikationsprofis sind nun für strategische Kommunikationsberatung, Positionierung, Medienarbeit und ausgewählte Social Media-Kanäle für Österreich, Deutschland und Schweiz zuständig.

Niclas Schmiedmaier, CEO von Helioz, freut sich über die neue Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit: „Now or never – um mit unserem Social Enterprise das Thema CO2-Kompensation zu besetzten, brauchen wir gerade jetzt die richtigen Partner an unserer Seite. Ketchum Publico hat uns mit seinem Mix aus fundiertem Business- und Digital-Verständnis und seinen kreativen Ansätzen in der Kommunikation überzeugt.“

Helioz wird bei Ketchum Publico von Business Director Manisha Joshi, gemeinsam mit ihrem CSR-Experten-Team, bestehend aus Account Manager Eva Hubacek und Account Executive Tobias Maierhofer, betreut. Kommunikationsziel ist es, Verständnis zu den Themen wie CO2-Kompensation, innovative Klimaprojekte oder Emissionshandel zu schaffen sowie Helioz als erfahrenen Klima-Projektentwickler für zukunftssichere, preisstabile CO2-Kompensation über die Ländergrenzen hinweg zu positionieren. „Wir wollen auch weiterhin mit unserem Maßnahmenmix über online- und offline-Kanäle zur Bewusstseinsbildung beitragen und Unternehmen motivieren, in diesem Tätigkeitsfeld gemeinsam mit Helioz aktiv zu werden. Denn nachhaltiges Wirtschaften ist branchenübergreifend ein Thema, das uns in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen wird“, so Joshi.

Groß ist die Freude über den Neukunden auch bei Saskia Wallner, CEO von Ketchum Publico: „Es ist höchste Zeit, klimaneutral und nachhaltig zu handeln! Umso mehr freut es uns, dass wir immer mehr Social Impact-Unternehmen in unserem Kundenportfolio aufnehmen, um sie in ihrer Kommunikationsarbeit zu unterstützen. Gemeinsam sind wir eine Force for Good. Nicht nur fachlich hat es mit Helioz geklickt, auch die gemeinsame Motivation, etwas zu bewegen, motiviert uns stark.“ (red)

Über Ketchum Publico
Ketchum Publico ist die wohl unkonventionellste Kommunikationsberatung des Landes: Für seine Kunden aus nahezu allen Branchen verbindet das 35-köpfige Team strategisches Denken mit preisgekröntem Ideenreichtum und Umsetzungsstärke. Das Spektrum reicht von Medienarbeit bis Influencer Relations, von Krisenkommunikation bis zu Integrierten Kampagnen, von Mitarbeiter-Kommunikation und Employer Branding bis zu (Social) CEO-Positioning. Ketchum Publico ist Teil von Ketchum, einer der weltweit führenden Communication Consultancies mit 100 Standorten in 70 Ländern und der allerorts prägenden Grundhaltung empathy + intelligence.

Über Helioz
Helioz ist ein Social Enterprise, das Klimaprojekte entwickelt und damit zukunftssichere und preisstabile CO2-Zertifikate aus einer Hand für den freiwilligen Kohlenstoffmarkt generiert. Diese bieten sowohl einen ökologischen als auch einen sozialen Mehrwert, indem sie zu den Sustainable Development Goals der United Nations 1, 3, 4, 5, 6, 10, 13, 15 und 17 beitragen. Unternehmen und Regierungen erhalten zudem 100% Transparenz, wie die Klimazertifikate erzeugt wurden. In Summe profitierten im letzten Jahr über 105.000 Menschen von 121 Mio. l sauberen Trinkwasser, wodurch
1,7 t Feuerholz pro Haushalt und 40.000 t CO2 eingespart wurden.

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