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iab austria begrüßt Staatssekretariat für Digitalisierung und Breitband © Stefanie J Steindl

Markus Plank.

© Stefanie J Steindl

Markus Plank.

Redaktion 12.05.2022

iab austria begrüßt Staatssekretariat für Digitalisierung und Breitband

Ansiedlung der Agenda im Bundesministerium für Finanzen ist ein Meilenstein für die heimische Digitalwirtschaft.

WIEN. Die größte Interessenvertretung der Digitalwirtschaft sieht im am 11. Mai 2022 neu etablierten Staatssekretariat für Digitalisierung und Breitband eine wichtige politische Weichenstellung für die langfristige Entwicklung des Standorts und ein positives Signal für die heimische Wirtschaft. Die Ressortzuteilung in das Finanzministerium ermöglicht auch steuerliche Weichenstellungen. Mit der Digitalsteuer hat Österreich bereits eine Vorreiterrolle in der Europäischen Union eingenommen und ermöglicht heimischen Medienunternehmen die digitale Transformation, um sich im globalen Wettbewerb zu behaupten. Durch die Neuordnung wird die Verbindung zwischen der stark wachsenden Digitalwirtschaft und dem davon profitierenden Staatshaushalt sichtbar und hat das Potenzial, nachhaltige fiskale Steuerungseffekte umzusetzen. Dem Breitbandausbau einen hohen Stellenwert im Rahmen eines eigenen Staatssekretariats einzuräumen, gibt Unternehmen im ruralen Raum eine starke Zukunfts- und Wachstumsperspektive.

Das interactive advertising bureau austria freut sich, den politischen Dialog mit Digitalisierungs- und Breitband-Staatssekretär Florian Tursky und Finanzminister Magnus Brunner auf eine neue Ebene zu heben und der österreichischen Bundesregierung als Dialogpartner zur Verfügung zu stehen, um optimale Rahmenbedingungen für die rot-weiß-rote Digitalwirtschaft zu schaffen.

„Die Digitalwirtschaft wird die Entwicklung des Wirtschafts- und Medienstandorts Österreich prägend gestalten. Zukunftsweisende und tragfähige Rahmenbedingungen entstehen im engen Dialog zwischen der Politik und den Proponentinnen und Proponenten des Marktes. Das iab austria begrüßt die Stärkung der österreichischen Digitalwirtschaft durch die Schaffung eines eigenen Staatsekretariats und ist zuversichtlich, gemeinsam mit Staatssekretär Florian Tursky fruchtbare Arbeit für den österreichischen Digitalmarkt zu leisten“, so iab-austria-Präsident Markus Plank. (red)

Weitere Informationen auf iab-austria.at

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