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Infoscreen präsentiert „Tennis-Stars zum Anfassen“ © Wolfgang Kern / Infoscreen

Sascha Berndl (Geschäftsführer INFOSCREEN), Dominic Thiem (Tennisspieler), Herwig Straka (Turnierdirektor und e/motion-Geschäftsführer), Peter Hacker (Stadtrat für Soziales,

© Wolfgang Kern / Infoscreen

Sascha Berndl (Geschäftsführer INFOSCREEN), Dominic Thiem (Tennisspieler), Herwig Straka (Turnierdirektor und e/motion-Geschäftsführer), Peter Hacker (Stadtrat für Soziales,

Redaktion 19.10.2022

Infoscreen präsentiert „Tennis-Stars zum Anfassen“

Freier Eintritt beim Training am Heumarkt für Erste Bank Open.

WIEN. Mit Daniil Medvedev, Stefanos Tsitsipas, Cameron Norrie, Andrey Rublev und Jannik Sinner haben die Erste Bank Open nicht nur fünf Top-Ten-Tennisspieler der Weltrangliste im Wettbewerb – mit dem wiedererstarkten Dominic Thiem ist auch ein zugkräftiger Lokalmatador am Start. Das ATP-500-Turnier findet vom 22. bis 30. Oktober in der Wiener Stadthalle statt – schon ab dem 20. Oktober wartet auf besonders leidenschaftliche Fans am Heumarkt zusätzlich eine ganz besondere Attraktion: Dort kann man am sogenannten „City Center Court“ den Tennis-Assen bei freiem Eintritt beim Training zusehen. Sport-Stadtrat Peter Hacker bringt die einmalige Gelegenheit auf die Kurzformel „Stars zum Anfassen". Auf den Infoscreens in den öffentlichen Bussen, Straßenbahnen und in den U-Bahn-Stationen erfährt man in Echtzeit, wann sich dort welche Weltstars einschlagen.

Mit der Wiener Eisrevue war der Wiener Heumarkt schon von 1945 bis 1954 ein Publikumsmagnet. Bis heute legendär ist das „Catchen am Heumarkt“, das in den 1960er- und 1970er-Jahren dem Kampfsport zu tausenden Zusehern und damit zu unerreichter Popularität verhalf. Dass der Heumarkt jetzt wieder zum Anziehungspunkt für Sportbegeisterte wird, freut auch Sportstadtrat Peter Hacker. „Der City Center Court am Heumarkt ist eine absolute Bereicherung für den Turnierstandort Wien. Denn am Heumarkt gibt es Tennis und Stars zum Anfassen – auch für die Wienerinnen und Wiener, die nicht über das große Geldbörserl verfügen.“ Um den Tennisfans topaktuelle Informationen über die Trainingspläne der Starts zu bieten, kommt Infoscreen eine entscheidende Rolle zu, betont Hacker. „Ich finde es großartig, dass in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Echtzeit über das dortige Programm informiert wird.“

Langjährige Partnerschaft mit Infoscreen
Zustande gekommen ist dieses einzigartige Service für die Öffi-Fahrgäste aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit zwischen der e/motion management gmbh, dem Veranstalter der Erste Bank Open, und dem Medienpartner Infoscreen. Gemeinsam habe man nach Wegen gesucht, die Wienerinnen und Wiener noch intensiver am Turnierleben teilhaben zu lassen, sagt Turnierdirektor und e/motion-Geschäftsführer Herwig Straka. Dabei habe sich die erstmals geschaffene Möglichkeit, Top-Spielern aus aller Welt gratis beim Trainieren am Heumarkt zuzusehen, als einmalige Chance geboten: „So konnten wir ein innovatives digitales Projekt auf die Beine stellen: Über die Infoscreens in U-Bahn-Stationen, in den öffentlichen Bussen und Straßenbahnen präsentieren wir allen Fans in Echtzeit die aktuellen Trainingszeiten der Top-Stars – am Weg in die Arbeit, zu Freunden oder nach Hause“, erklärt Straka. Das sei umso wichtiger, als diese immer kurzfristig festgelegt werden. „Infoscreen hilft mit, dass kein Fan die Vorbereitung seines Idols verpasst.“

„Live Ticker“ im Erste Bank Open-Design
Um nicht nur Trainingszeiten, sondern auch die immer wieder kurzfristig vorkommenden Verschiebungen in Echtheit im Programm zu haben, stellt e/motion seine Termin-Datenbank Infoscreen via API-Schnittstelle zur Verfügung. Damit sei es möglich, auf allen 48 Infoscreens in den U-Bahn-Stationen sowie auf weiteren 1.419 Infoscreens in den öffentlichen Bussen und Straßenbahnen kurzfristige Terminänderungen in einer Art Live Ticker zu präsentieren, erklärt Infoscreen-Geschäftsführer Sascha Berndl. „Diese Updates kommen in Echtzeit auf die Infoscreens, sind aber im Design der Erste Bank Open gestaltet.“ Dass man mit diesem Live-Element im Programm besonders für Sportbegeisterte und Jugendliche einen echten Mehrwert bieten kann, sieht Berndl als lohnende Herausforderung. „Bei den Trainings kann man einige der besten Tennisspieler der Welt von einer ganz neuen Seite und noch dazu gratis kennlernen. Diese Initiative mit unserer Reichweite unterstützen zu dürfen, freut unser ganzes Team“, betont Berndl. Immerhin 359.000 Zuseherinnen und Zusehern halten sich allein in Wien täglich mit Infoscreen über das Weltgeschehen, Politik, Chronik, Sport, Kultur und das Wetter auf dem Laufenden. Von 20. bis 28. Oktober informiert der Fahrgast TV-Sender außerdem über die aktuellen Trainingspläne am Heumarkt. Vom 22. bis zum Finale am 30. Oktober berichtet Infoscreen überdies in Liveeinstiegen auch vom Center Court in der Wiener Stadthalle. (red)

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