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Isabell Falkner neue Kommunikationsleiterin der AK Oberösterreich © Florian Stöllinger, AK Oberösterreich
© Florian Stöllinger, AK Oberösterreich

Redaktion 05.11.2020

Isabell Falkner neue Kommunikationsleiterin der AK Oberösterreich

Falkner übernimmt die Position von Andrea Heimberger, die neue AK-Direktorin wird.

LINZ. Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat eine neue Leiterin der Abteilung Kommunikation: Isabell Falkner, die bisherige Leiterin des Grafik- und Postservices in der Abteilung, hat die Funktion von Andrea Heimberger übernommen, die die AK-Kommunikation fast acht Jahre lang geleitet hat und am
1. Jänner 2021 neue AK-Direktorin wird.

Isabell Falkner ist ausgebildete Grafikerin und hat die HTL 1 in Linz mit Schwerpunkt Grafik- und Kommunikationsdesign absolviert. 2015 begann sie in der Abteilung Kommunikation der AK Oberösterreich zu arbeiten ­– zunächst als Mitarbeiterin in der Produktion, später als Leiterin des neuen Teams Grafik- und Postservice.

Für ihre neue Aufgabe als Kommunikationschefin hat sie klare Vorstellungen: "Die Abteilung ist bestens aufgestellt und hervorragend in der Lage, den Anforderungen einer modernen und sich rasant ändernden Kommunikationswelt gerecht zu werden. Andrea Heimberger hat hier einen mutigen und fortschrittlichen Weg eingeschlagen, den ich auf jeden Fall fortführen werde", so Falkner. Sie will vor allem die Neuen Medien und Kommunikationsmethoden stärker nutzen, um die Mitglieder und die Öffentlichkeit bestmöglich zu erreichen: „Die Digitalisierung bietet tolle Möglichkeiten und ich sehe hier viel Potenzial. Dies gilt es jetzt zu nutzen.“

„Isabell Falkner hat mein volles Vertrauen“, sagt die künftige AK-Direktorin Andrea Heimberger über ihre Nachfolgerin als Kommunikationschefin. „Sie hat schon bisher das Grafik- und Postservice-Team in der Kommunikationsabteilung engagiert und mit Umsicht geleitet und sich durch zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Innovationen ausgezeichnet. Sie ist mit den Strukturen und Abläufen in der Abteilung und im Haus sowie mit sämtlichen Kommunikationsschienen der Arbeiterkammer nach innen und außen bestens vertraut. Und sie ist, wie ich, bestrebt, Strukturen und Abläufe permanent darauf zu hinterfragen, ob man sie weiter verbessern und optimieren kann. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam ein gutes Team zum Vorteil unserer Mitglieder und der Arbeiterkammer Oberösterreich bilden werden." (red)

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