WIEN. Trotz stark gestiegener KI-Ausgaben um durchschnittlich 33% kommen viele Unternehmen nicht voran. Der Kyndryl Readiness Report 2025, basierend auf Befragungen von 3.700 Führungskräften aus 21 Ländern, zeigt eine kritische Lücke zwischen Ambition und Realität.
Während 90% der Firmen glauben, die richtigen Tools zu besitzen, bremsen über die Hälfte ihre veraltete Infrastruktur und fehlende Mitarbeitenden-Kompetenzen aus. 62% der KI-Initiativen bleiben in der Pilotphase. Gleichzeitig erwartet die Mehrheit, dass KI innerhalb eines Jahres Arbeitsplätze „vollständig“ verändert.
„Die Diskrepanz zwischen Selbsteinschätzung und Realität ist gravierend: Während 90% der Organisationen überzeugt sind, die richtigen Tools zu haben, werden über die Hälfte durch ihre eigene technologische Infrastruktur ausgebremst. Gleichzeitig fehlt es an qualifizierten Mitarbeitenden mit den notwendigen KI-Kompetenzen. Die gute Nachricht: Diese Lücke zu schließen ist machbar – wenn Unternehmen Infrastruktur-Modernisierung und Workforce-Transformation als gemeinsame Priorität verstehen“, erklärt Jacqueline Wild, Vice President und General Manager von Kyndryl in der Alps-Region.
Der Report betont: Technologie allein reicht nicht. Unternehmen müssen Infrastrukturmodernisierung, Weiterbildung und Unternehmenskultur als gleichrangige Prioritäten kombinieren, um KI erfolgreich zu skalieren. Besonders Pacesetter-Firmen investieren gezielt in Innovation, Cloud-Anpassung und Cyber-Resilienz.
Den vollständigen Bericht finden Sie unter https://www.kyndryl.com/au/en/insights/readiness-report-2025
(red)
