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"Kurier" bekommt mit Petra Gramel neue Marketing-Verantwortliche © Petra Gramel privat

Petra Gramel, Head of Marketing & Business Development beim Kurier

© Petra Gramel privat

Petra Gramel, Head of Marketing & Business Development beim Kurier

Redaktion 19.08.2019

"Kurier" bekommt mit Petra Gramel neue Marketing-Verantwortliche

Langjährige Expertin leitet ab 01.09.19 das "Kurier"-Marketing.

WIEN. Ab 1. September 2019 wird Petra Gramel (42) als Head of Marketing & Business Development für den Kurier tätig sein. In diese Position kann die Niederösterreicherin ihre breit gefächerten Marketingerfahrungen auf Unternehmensseite einbringen. Sie folgt damit auf Barbara Kociper, die den Kurier nach drei erfolgreichen Jahren Ende Juni 2019 auf eigenen Wunsch verlassen hat, um sich neuen Aufgaben zu widmen. 

Gramel war zuletzt für Vorwerk tätig, wo sie als Head of Marketing Division Thermomix Austria die österreichische Marketingabteilung aufbaute und viele neue Projekte initiierte. Davor war sie fast zehn Jahre für PartyLite tätig – zuerst als Marketing Director für Österreich, danach als Vice President Marketing Europe in der Schweiz. Erste Berufserfahrung sammelte Gramel als Produktmanagerin bei L’Oréal und beim Lebensmittelimport- und Logistikunternehmen H.M. Weihs. Zuvor hat sie Internationales Marketing und Management an der WU Wien studiert und abgeschlossen. 

„Mit Petra Gramel übernimmt ein ausgesprochener Marketing-Profi diese wichtige Position – mit langjähriger Expertise auf Unternehmensseite in Österreich und international. Ich freue mich auf viele spannende Ideen und Projekte, die die erfolgreiche Positionierung der starken Medienmarke Kurier weiter stärken. Ihre breiten Produktmarketing-Kenntnisse außerhalb der Medienbranche werden unser Haus sicherlich bereichern", ist sich Thomas Kralinger, Geschäftsführer Kurier Medienhaus, sicher. 

„Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe im renommierten Medienhaus Kurier. Die Dachmarke noch bekannter zu machen, die Profile der Submarken zu schärfen sowie die Zielgruppen noch genauer anzusprechen stehen dabei im Fokus", betont Petra Gramel abschließend. (red)

 

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