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Neues "Dossier"-Magazin widmet sich politisch motivierter Gewalt © Dossier
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Redaktion 29.09.2021

Neues "Dossier"-Magazin widmet sich politisch motivierter Gewalt

Die Recherchen rund um den Terroranschlag werden sowohl im Magazin als auch in Kooperation mit Ö1 in einem dreiteiligen Podcast präsentiert.

WIEN. Mitte Oktober 2021 erscheint das 5. Dossier-Magazin. Diesmal widmet sich die Rechercheplattform auf 100 werbefreien Seiten politisch motivierter Gewalt. Der im November 2020 verübte Terroranschlag in Wien ist Anlass für und Ausgangspunkt der Recherche. "Wir haben uns entschieden, gegen das Vergessen anzuarbeiten. Wir wollten genau hinschauen und hinhören", heißt es auf der Homepage von Dossier. Die Ausgabe thematisiert unter anderem, wie es den Hinterbliebenen geht, warum der Anschlag nicht verhindert wurde und welche Lehren Politik und Behörden daraus gezogen haben. Ein Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte, in denen der Terror aus unterschiedlichen Richtungen kam, soll bei der Einordnung helfen. Erstmals erarbeitete Dossier in Kooperation mit Ö1 einen dreiteiligen Podcast. Ausgewählte Artikel sind zudem mit Audioelementen ergänzt, um Personen Gehör zu verschaffen, "die in der lauten Welt der Terrorberichterstattung untergehen". Das Magazin ist ab sofort vorbestellbar und wird ab 14. Oktober 2021 per Post zugestellt. (APA)

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