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Nominierten für die Goldene Medienlöwin 2021 stehen fest © Journalistinnen Kongress/APA-Fotoservice/Godany
© Journalistinnen Kongress/APA-Fotoservice/Godany

Redaktion 24.08.2021

Nominierten für die Goldene Medienlöwin 2021 stehen fest

Renate Grabner, Eva Linsinger und Claudia Reiterer dürfen sich Chancen auf den Preis ausrechnen.

WIEN. Vergangene Woche gab der Österreichische Journalistinnenkongress die Nominierten für die Goldene Medienlöwin 2021 bekannt. Der Preis zeichnet seit Jahren Medienfrauen aus, die durch ihr bisheriges Schaffen, ihre Kreativität und ihre Vorbildfunktion andere Frauen motivieren, sich in der Medienbranche zu engagieren und durchzusetzen. Im Rennen um die Auszeichnung sind heuer Renate Graber, Eva Linsinger und Claudia Reiterer.

Kurzvita der Nominierten
Renate Graber studierte Rechtswissenschaften und war danach als Wirtschaftsjournalistin unter anderem bei profil und Format tätig. Seit 2004 arbeitet sie für die Tageszeitung Der Standard, wo sie vor allem Hintergrundberichte zu Wirtschaftsthemen und die Interviewserie „Anders gefragt” verfasst.

Eva Linsinger begann 1991 bei der Arbeiterzeitung, 1992 Redakteurin Kurier, 1992–2006 Der Standard, Innenpolitik und Chronik, 2004/2005 Brüssel-Korrespondentin für Der Standard; seit 2006 profil; 2008 Co-Autorin (mit Sibylle Hamann) des Buchs „Schwarzbuch Männer, Weißbuch Frauen“, seit 2015 profil, Leitung des Ressorts Innenpolitik.

Claudia Reiterer 1998 begann im ORF-Landesstudio Steiermark und wurde kurz darauf innenpolitische Journalistin der ZiB 1. Ab 2001 widmete sie sich der Moderation, wo sie neben politischen Formaten auch durch das Informationsmagazin „konkret“ mit über 1.500 Sendungen führte. Seit 2017 moderiert sie die Sendung „im Zentrum“ .

Voting gestartet
In den kommenden Wochen werden mehr als 70 Frauen und Männer aus dem Medienbereich um ihr Voting gebeten. Die Medienlöwin wird am Gala-Abend, dem 9. November verkündet. Bisher erhielten die Auszeichnung unter anderem Anneliese Rohrer (2012), Antonia Rados (2014), Kathrin Zechner (2015), Corinna Milborn (2019) und Petra Stuiber (2020). (red)

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