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Tiroler Verlag gestaltet erstes Deutschland-Special in "Forbes China" © Forbes

• Cover von „Made in Germany“, dem Deutschland-Special im chinesischen Forbes Magazine

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• Cover von „Made in Germany“, dem Deutschland-Special im chinesischen Forbes Magazine

Redaktion 09.01.2019

Tiroler Verlag gestaltet erstes Deutschland-Special in "Forbes China"

Erstmals erschien am 19. Dezember 2018 mit „Made in Germany“ ein 48-seitiges Deutschland-Special in der Gesamtauflage des chinesischen Forbes Magazine.

WIEN. Das beigeheftete Magazin wurde vom Verlag Ablinger Garber aus Hall in Tirol produziert und enthält aktuelle, informative Beiträge über den Wirtschaftsstandort Deutschland zu den Themen Forschung und Technik, Immobilien sowie Tourismus und Kultur.
 
Der Fokus des Magazins „Made in Germany“ liegt auf den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China. Das Editorial stammt vom früheren BASF-Vorstandsvorsitzenden (2003 bis 2011) Jürgen Hambrecht, einem fundierten China-Kenner, der jahrelang von Hongkong aus das Asien-Geschäft des weltgrößten Chemiekonzerns leitete. Zudem gewähren deutsche Politiker spannende Einblicke in ihr Bild von China: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Olaf Scholz kommen dabei ebenso zu Wort wie Entwicklungsminister Gerd Müller und Wirtschaftsminister Peter Altmaier.
 
Auch deutsche Unternehmer, Wissenschaftler und Verbandsmanager geben ihre Einschätzungen, wie es mit den Beziehungen der beiden Länder künftig weitergehen könnte. Besonders interessant sind etwa die Antworten von Jens Hildebrandt, dem Delegierten der Deutschen Wirtschaft in China (Beijing), und Wei Duan, dem Hauptgeschäftsführer der Chinesischen Handelskammer in Deutschland (Berlin), auf gleichlautende Fragen. Ausführliche Berichte über den Wirtschaftsstandort Deutschland und dessen Potenziale runden das Magazin ab.

Neuer Kommunikationskanal in China
„Made in Germany“ erscheint in chinesischer Schrift. Das Tiroler Medienhaus Ablinger Garber, das sich bereits in den vergangenen Jahren mit Specials, vor allem in renommierten deutschen Printmedien wie "Der Spiegel" und WirtschaftsWoche, einen Namen gemacht hat, geht mit dieser Kooperation erstmals nach Asien. 2019 soll erneut ein „Made in Germany“ in "Forbes China" erscheinen.

„Wir bewegen uns schon seit vielen Jahren am Wirtschaftsstandort Deutschland und hören immer wieder von den engen Wirtschaftsbeziehungen deutscher Unternehmen in China“, so Verlagsleiter Walter Garber. „Am positiven Feedback aus der deutschen Wirtschaft und am großen Interesse von "Forbes China" haben wir schnell erkannt, dass es einen Bedarf an einem Kommunikationskanal für Wirtschaftsthemen aus Deutschland in China gibt. Mit ‚Made in Germany’ wollen wir einen solchen langfristig etablieren.“

"Forbes China" erscheint mit einer Gesamtauflage von 50.000 Stück, ist jedoch nicht im Einzelhandel erhältlich. 70 Prozent der Auflage werden direkt an Entscheider zugestellt, 30 Prozent sind an internationalen Flughäfen in China erhältlich. Für die Vermarktung von „Made in Germany“ zeichnet die Ablinger-Garber-Tochtergesellschaft „Garber Advertising“ verantwortlich. „Unser Magazin ist die perfekte Plattform für deutsche Unternehmen im chinesischen Markt. "Forbes China" wendet sich direkt an die chinesischen Top-Entscheider“, erklärt Emanuel Garber, Geschäftsführer von Garber Advertising. „Darunter befinden sich auch jene Personen, die auf den chinesischen Forbes-Listen gereiht sind.“ (red)

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