MARKETING & MEDIA
Unermüdliches Engagement für Heldenkinder © Debra Austria
© Debra Austria

Redaktion 28.09.2021

Unermüdliches Engagement für Heldenkinder

GGK MullenLowe und Debra Austria mit neuer Kampagne für die Schmetterlingskinder.

WIEN. Für „Schmetterlingskinder“ wird aus Alltäglichem schnell Schmerz, denn die Haut der Betroffenen ist so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings. Das Leben mit der seltenen, angeborenen Hauterkrankung Epidermolysis bullosa ist eine große Herausforderung. Leider ist die Krankheit weiterhin unheilbar, aber mit jeder Spende gibt es Zuversicht für kleine und große Heldenkinder. „Jeder Euro sichert die unverzichtbare medizinische Versorgung und erhöht die Chance auf Heilung“, ist Rainer Riedl von Debra Austria hoffnungsfroh.

Nationale und Internationale Unterstützung
„Wir stellen das Thema 'Zerbrechlichkeit' reduziert und ausdrucksstark in den Mittelpunkt“, bringt Michael Kapfer, Geschäftsführer von GGK MullenLowe, das Kernthema der seit 2005 so erfolgreichen Kampagne auf den Punkt. „Jedes neue Sujet ist ein weiterer Meilenstein und ein neues Stück Hoffnung, mehr Aufmerksamkeit für das sensible und wichtige Thema EB zu schaffen. Dass unsere Kampagne vielfach international und national ausgezeichnet wurde, ist
zusätzlich eine schöne Anerkennung für die hohe Qualität. Gutes zu tun und sich für ein so wichtiges Anliegen einzusetzen, ist die beste Motivation. Unser Kreativteam brennt jedes Jahr aufs Neue für die besten Designideen, damit die Schmetterlingskinder diese so wichtige Unterstützung bekommen.“

Emotionale Kampagne
„Ich bin davon überzeugt, dass es mit den beiden neuen, emotionalen Sujets wieder gelingen wird, die Schmetterlingskinder und ihre Anliegen in Erinnerung zu rufen und sie in den Köpfen und Herzen vieler Österreicherinnen und Österreicher zu verankern. Den hohen Bekanntheitsgrad unserer Hilfe für die Schmetterlingskinder verdanken wir der langjährigen pro bono-Unterstützung durch GGK MullenLowe. Danke für Eure Kreativität, Erfahrung und Euer Herzblut!“, bedankt sich Rainer Riedl. (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL