WIEN. Wirtschaftlicher Erfolg bei möglichst geringer Umweltbelastung? Wenn Unternehmen nicht als grünes Start-up gestartet haben, sollte Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im täglichen Arbeitsprozess integriert werden. Denn Umwelt- und Klimaschutz sind immer häufiger ausschlaggebend für Kaufentscheidungen; ein entsprechendes Green Marketing ist notwendig und muss kontinuierlich umgesetzt werden. Dabei dürfen sich Ziele und Maßnahmen nicht auf einzelne Kampagnen beschränken, es muss ein stimmiges Gesamtkonzept sein. Wenn mit Umweltfreundlichkeit geworben wird, muss diese auch von Unternehmen gelebt werden – ansonsten könnte man mit „Greenwashing“-Kritik konfrontiert werden und nichts ist fataler als Unehrlichkeit.
Green Marketing wird bei aqua alpina mit seinen innovativen Lösungen fürs Wassertrinken in Büros und Freizeit real gelebt; dadurch gewinnen Unternehmen größeres Vertrauen bei den Kunden. Es ist erwiesen, dass Betriebe oder Marken, die sich für Gesellschaft und Umwelt einsetzen und ernsthaft in ihren Geschäftsalltag integrieren, die Zufriedenheit und Loyalität der Mitarbeiter erhöhen – insgesamt verbessert sich das Image eines Unternehmens. (red)
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Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen
