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Zum 10. Geburtstag kratzt die futurezone erstmals an der 2-Millionen-Marke © Kurier

Thomas Kralinger.

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Thomas Kralinger.

Redaktion 12.03.2020

Zum 10. Geburtstag kratzt die futurezone erstmals an der 2-Millionen-Marke

Die futurezone steigerte in den vergangenen Jahren ihre Reichweite kontinuierlich, vor allem 2019 konnten viele neue User dazugewonnen werden.

WIEN. Die futurezone hat im Februar 2020 1.944.116 Unique Clients erreicht – damit hat Österreichs führendes Tech-News-Portal sogar die Onlineportale einiger etablierter österreichischer Tageszeitungen hinter sich gelassen. Neben der Expertise des Redaktionsteams haben dazu ein klarer Serviceansatz und neue Schwerpunkte in den Bereichen Forschung und Klimaschutz beigetragen, die die futurezone zur unumstrittenen heimischen Nummer 1 machen, wenn es um Tech-News geht.

„Unser Alltag ist heute von Technik durchdrungen, umso wichtiger ist es, hier eine zuverlässige Informationsquelle wie die futurezone zu haben. Wichtige Zukunftsfragen und technische Innovationen kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig auf hohem journalistischem Niveau und objektiv zu beleuchten – das ist unser Erfolgsgeheimnis. In den vergangenen vier Jahren konnten wir unsere Reichweite mehr als verdoppeln. Mit Themen, die eingefleischte Technikfans und durchschnittlich Technikinteressierte gleichermaßen bewegen, ist uns das gelungen – ob es sich nun um Tipps für den Gerätekauf oder um Technologien im Kampf gegen den Klimawandel handelt“, ist futurezone-Chefredakteurin Claudia Zettel stolz.

Brandaktuelle News durch Hightech-Profis
Im zehnköpfigen futurezone-Redaktionsteam tragen Hightech-Profis mit weitreichender Expertise die Neuigkeiten der Branche zusammen. Einen großen Stellenwert nimmt dabei der Servicegedanke ein, um den konkreten Nutzen von neuen Technologien und Produkten hervorzustreichen.

Im Vorjahr wurde die wöchentliche Rubrik „Frag die futurezone“ gelauncht, bei der Interessierte ihre Fragen rund um neue Technologien einschicken können und die bereits jetzt auf große Resonanz stößt. Weitere praxisnahe Hilfestellung beispielsweise zur Handyentsorgung oder Löschung eines Facebook-Accounts bieten auch den durchschnittlich technikinteressierten Usern Orientierung im digitalen Umfeld.

Bereits lange etabliert und beliebt sind die regelmäßigen Produkttests, die wichtige Entscheidungshilfen sind, wenn es um die Anschaffung der neuesten Gadgets geht: Ob Handys, Fernseher oder E-Bikes – unterschiedlichste Devices werden ausführlich unter die Lupe genommen.

Neues bringt frischen Schwung
Doch auch wenn es um Hintergrundgeschichten rund um aktuelle Ereignisse oder Trends geht, ist die futurezone die erste Anlaufstelle und hat ihr diesbezügliches Angebot gestärkt. Netzpolitik und Datenschutz sind traditionell Themen, die von der futurezone-Redaktion eingehend beleuchtet werden. Mit dem „Forschungsmontag“ wurde im Vorjahr eine wöchentliche Rubrik für Science etabliert, damit auch vermehrt Forschungsthemen Eingang in die Berichterstattung finden.

Seit April 2019 informiert der „Klimafreitag“ über neue Technologien im Kampf gegen die Klimakrise – von Games für den Klimaschutz, über nachhaltige Apps bis hin zu ressourcenfreundlichen Heizmethoden. Wobei auch vermehrt auf Themenschwerpunkte im Wechselspiel mit dem Klimawandel – wie E-Mobility – gesetzt wird, die zum starken Leserinnen- und Leserzuwachs und somit zur erfolgreichen Performance der futurezone ganz entscheidend beitragen.

„Seit zehn Jahren ist die futurezone nun unter dem Dach des Kurier Medienhaus – der neue Reichweitenrekord ist ein gelungenes Geburtstagsgeschenk, das die Nummer 1-Position unter den heimischen Technikportalen unterstreicht. Mit interessanten Geschichten zu aktuellen Themen, die den Menschen unter den Nägeln brennen, und Produkttests bietet die futurezone nicht nur spannende Hintergrundinfos, sondern auch wichtige Orientierungshilfen im Technikdschungel. Claudia Zettel und ihrem Team liegt Qualitätsjournalismus auf höchstem Niveau am Herzen – der Reichweitenerfolg macht das einmal mehr sichtbar“, zeigt sich Kurier-Medienhaus-Geschäftsführer Thomas Kralinger erfreut. (red)

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