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10.000 Tonnen Früchte rollen bei Spitz ein Bild honorarfrei abdruckbar © Spitz

Josef Mayer mit frischer Apfelernte

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Josef Mayer mit frischer Apfelernte

Redaktion 27.08.2018

10.000 Tonnen Früchte rollen bei Spitz ein

Lebensmittelhersteller Spitz zieht nach Rekordsommer Bilanz

ATTNAG-PUCHHEIM. Ob Himbeere, Holunderblüte, Apfel oder Birne – die Fruchternte verspricht heuer, nicht zuletzt aufgrund der anhaltend heißen Temperaturen, eine außerordentlich große und vor allem schmackhafte zu werden. Der heimische Lebensmittelhersteller Spitz erwartet eine Erntesteigerung von zehn Prozent für seine zahlreichen Fruchterzeugnisse von Sirupen bis hin zu den Puchheimer Edelbränden. Mehr als 10.000 Tonnen Früchte treffen dieser Tage beim Nahrungsmittelriesen ein.

Die anhaltend heißen Temperaturen haben die ÖsterreicherInnen diesen Sommer ordentlich ins Schwitzen gebracht. „Wer der Hitze eher wenig abgewinnen konnte, der sei zumindest damit getröstet, dass die Fruchternte in diesem Jahr nicht nur besonders groß, sondern auch überaus hochwertig und aromatisch ausfällt“, freut sich Josef Mayer, Geschäftsführer des oberösterreichischen Lebensmittelherstellers Spitz. Dieser führt in seinem Sortiment eine Vielzahl an Fruchterzeugnissen von Fruchtkonzentraten über Sirupe bis hin zu Edelbränden.

Von der Frucht bis zum fertigen Produkt
Regionalität ist bei Spitz nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität. Denn: das oberösterreichische Unternehmen legt großen Wert darauf, dass ein überwiegender Teil der benötigten Früchte aus heimischen Gefilden stammt und die Weiterverarbeitung zur Gänze im Oberösterreich erfolgt. Insgesamt sind bei Spitz heuer bislang 10.000 Tonnen Obst für Fruchterzeugnisse aller Art eingetroffen – „und zwar mit herausragender Qualität, die die KonsumentInnen auch schmecken werden“, betont Mayer.

Feinste Früchte für feinste Edelbrände
Auch die Herstellung der Puchheimer Edelbrände basiert auf hochqualitativen Früchten und profitiert damit ebenso von der außerordentlich guten heimischen Ernte. Dabei hebt Mayer etwa die Zirbenzapfen vom Zirbitzkogel in der Steiermark hervor oder die sortenreinen Kronprinz Rudolf-Äpfel, die ebenso im grünen Herzen Österreichs beheimatet sind. „Besonders aromatisch sind außerdem die Aroniabeeren aus Schiedlberg im Bezirk Steyr-Land, die Quitte aus Wallern, die Kornelkirsche aus Heiligeneich in Niederösterreich oder die Mispel aus St. Agatha in Oberösterreich, die sogar von Spitz-Mitarbeitern geerntet und geliefert wird. Stolz sind wir auch darauf, dass alle AnrainerInnen aus der Umgebung unseres Werks in Attnang-Puchheim Kleinmengen von Äpfeln, Birnen, Zwetschken und Mispeln anliefern können. Auch diese werden heuer aufgrund des heißen Sommers sicherlich besonders großartig schmecken“, schließt Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer.

Über Spitz
Spitz mit Sitz in Attnang-Puchheim (OÖ) zählt zu den größten Lebensmittelproduzenten in Österreich und ist seit mehr als 160 Jahren im Markenartikel-, Private Label- und Co-Packing-Geschäft tätig. Fokus des Familienunternehmens liegt auf der Verbindung von Tradition und Innovation. So vereint Spitz langjährige Erfahrung und Experten-Knowhow mit innovativen Konzepten und einzigartigen Produkten. Spitz ist stolz auf seine Wertschöpfungstiefe und produziert vom Rohstoff bis zum fertigen Endprodukt am oberösterreichischen Standort. Dadurch garantiert der Nahrungs- und Genussmittelhersteller beste Qualität. (red)

 

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