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12.000 Bäume für Julius Meinl Fairtrade-Gastronomen © Julius Meinl

Café Expert Bio Fairtrade, Mood Cups.

© Julius Meinl

Café Expert Bio Fairtrade, Mood Cups.

Redaktion 07.09.2021

12.000 Bäume für Julius Meinl Fairtrade-Gastronomen

Anlässlich des „Tag des Kaffees“ und des 20-Jahr-Jubiläums der Partnerschaft mit Fairtrade Österreich startet Julius Meinl die Initiative „Bäume für Tansania“.

WIEN. Catherine Luckner, Marketingleiterin Julius Meinl Austria: „Nachhaltiges Unternehmertum hat zahlreiche Facetten. Es geht auch darum, Zeichen zu setzen. Zum 'Tag des Kaffees' holen wir jene Gastronomen vor den Vorhang, die sich für Café Expert Bio-Fairtrade oder Crema Espresso Fairtrade entschieden haben.“ Damit zeichnet Julius Meinl seine Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner aus und pflanzt für jede und jeden von ihnen einen Baum in Tansania, wo der Wiener Röster mit dem Jane Goodall Institute zusammenarbeitet. Luckner: „Ein Symbol und ein Dankeschön für das Engagement unserer Kunden. Ein Projekt, das einerseits eine Auszeichnung für unsere Kunden ist und andererseits unmittelbare Auswirkungen auf künftige Generationen hat.“ Jeder Baum wird in den nächsten zehn Jahren 60 kg CO2 absorbieren. Als Ergebnis der Initiative, die Julius Meinl zum Tag des Kaffees in mehr als 70 Ländern weltweit startet, werden mehr als 12.000 Bäume in Tansania gepflanzt.

Seit 20 Jahren Fairtrade-Mitglied
Vor über 20 Jahren, am 15. Juli 2001, unterzeichnete Julius Meinl als erste Kaffeemarke eine Partnerschaft mit Fairtrade Österreich. Vor 15 Jahren präsentierte der Kaffeeröster den ersten zertifizierten Bio-Fairtrade Blend für die Gastronomie. Damals noch ein absolutes Nischenprodukt, liegen die Fairtrade-Blends heute voll im Trend. Auf ihn setzen mehr als 360 Gastronomen in ganz Österreich und bieten ihren Gästen höchsten Genuss in Bio- und Fairtrade-Qualität.

Eine Initiative in Kooperation mit dem Jane Goodall Institut Austria
Vor Ort in Tansania kooperiert Julius Meinl mit dem Jane Goodall Institut. Jane Goodall hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wälder Afrikas und die Tierwelt zu bewahren. Sie tut dies gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung. Ihr Konzept ist auf Zusammenarbeit in Augenhöhe aufgebaut. Gemeinsam mit Vertretern der Dörfer und den Bewohnern wird entschieden, wo und wie eine Aufforstung am sinnvollsten ist – ein Konzept, das funktioniert und von der örtlichen Bevölkerung aktiv unterstützt wird. Luckner: „Wir von Julius Meinl freuen uns, dass wir direkt am Ursprung in einem kaffeeanbauenden Land unseren Teil dazu beitragen können. Das "Roots & Shoots"-Programm hat weltweite Vorbildwirkung. Auch Kinder und Jugendliche sind bei der Gestaltung ihrer Umwelt eingebunden. Jane Goodall hat Bedeutendes geschaffen; ihre Projekte geben Zuversicht und verbessern das Leben der Menschen vor Ort.“ (red)

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