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Almdudler erneut unter den besten Arbeitgebern Österreichs © Almdudler

Thomas Herbibert Klein und Gerhard Schilling

© Almdudler

Thomas Herbibert Klein und Gerhard Schilling

Redaktion 03.10.2022

Almdudler erneut unter den besten Arbeitgebern Österreichs

Almdudler wird 2022 erneut als „Great Place To Work“ zertifiziert und ist damit auch heuer wieder unter den Top-Arbeitgebern des Landes.

WIEN. Seit 2013 nimmt das österreichische Familienunternehmen alle zwei Jahre am Zertifizierungsverfahren teil, das auf dem Feedback aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beruht.

Mitarbeitende sind Erfolgsfaktor
„Unsere Mitarbeiter*innen sind der wichtigste Erfolgsfaktor von Almdudler und das spüren sie. Wir schätzen die offene Kommunikation in unserem Team und jede einzelne Meinung sehr. Es freut uns daher besonders zum wiederholten Male als einer von ‚Österreichs besten Arbeitgebern‘ ausgezeichnet worden zu sein“, erzählt Almdudler Geschäftsführer Gerhard Schilling. Die Zufriedenheit der Belegschaft überlässt Almdudler nicht dem Zufall. Schon vor Corona war die digitale Transformation ein großes Thema und die digitalen Tools für das neue Arbeiten vorhanden. „Wir arbeiten ständig an der Optimierung und Digitalisierung unserer Prozesse, damit kein Arbeitsschritt doppelt gemacht werden muss. Im Zentrum steht aber immer der Mensch und wir legen großen Wert darauf, uns immer kritisch zu hinterfragen, denn nur so können wir bei den Veränderungen richtig ansetzen und uns immer weiterentwickeln.“, fügt Sabine Ruso, Leitung für Personalmanagement und Digitale Transformation bei Almdudler hinzu.

Geheimrezept: Unternehmens-DNA
Das eigenständige Familienunternehmen ist sehr flexibel und kann individuell auf das Feedback und die Wünsche aller Mitarbeitenden eingehen. „Unser Team schätzt die ‚Unternehmens-DNA‘ von Almdudler. Wir wollen das Bewährte bewahren und sind dennoch offen für Veränderungen. Humor ist in der Unternehmenskultur fest verankert, wir betrachten unser Traditionsbewusstsein oft mit einem Augenzwinkern und lassen immer Raum für Selbstironie, erklärt Sprudelfabrikant Thomas Heribert Klein.  (red)

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