WIEN. Der österreichische Baumarkthandel hat im Vorjahr um 2,4 Prozent auf 2,46 Mrd. € Gesamtbruttoumsatz zugelegt. Bereinigt, also auf vergleichbarer Verkaufsfläche, gab es einen Zuwachs von 3,9 Prozent. Für heuer wird ein Plus von 1,5 Prozent erwartet, flächenbereinigt sollen es laut Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. zwei Prozent werden.
Die höchsten Jahresumsätze erzielten die Bau- und Heimwerkermärkte mit den Sortimenten Bauchemie/Baumaterial (344,4 Mio. €), Sanitär/Heizung (211,4 Mio. €), Haushaltswaren (163,2 Mio. €) sowie Gartenausstattung (160,0 Mio. €) und Werkzeuge/Maschinen (158,0 Mio. €).
Wachstumstreiber waren dabei insbesondere die Warengruppen Holz, Freizeit/Saisonwaren, Eisenwaren/Sicherungstechnik, Gartengeräte/Be- und Entwässerung sowie Automotive mit je zweistelligen Zuwachsraten. Zu deutlichen Umsatzrückgängen kam es hingegen in den Warengruppen Wohnen/Dekoration sowie Wand und Boden. (APA)
Wie lang ist dieses „Fünf vor Zwölf“?
Kommentar ••• Von Dinko Fejzuli ENDLOSSCHLEIFE. An der Debatte zur Klimakrise können wir seit mittlerweile Jahrzehnten sehen, was sich nun auch in der Medienkrise widerspiegelt.