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Bieriger Beitrag zur nachhaltigen Gastronomie © Brau Union Österreich
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Redaktion 20.06.2022

Bieriger Beitrag zur nachhaltigen Gastronomie

Am 18. Juni beging die UN den "Tag der nachhaltigen Gastronomie". Mit CO2-neutralem Brauen, Mehrweg-Gebinden und Green Cooling tragen auch die Brauereiunternehmen dazu bei.

WIEN. Nachhaltigkeit hat in allen Bereichen des Lebens Einzug gehalten, natürlich auch in der Gastronomie. Dem zollen die Vereinten Nationen mit dem Tag der nachhaltigen Gastronomie, der Mitte Juni 2022 begangen worden ist, Tribut. Auch die Lieferanten spielen hierbei natürlich eine Rolle: Die Brau Union Österreich, Partner von Gastronomen in ganz Österreich, denkt ihre nachhaltige Rolle dabei über den Bereich der eigenen Produktion hinaus bis zum Gastronomie-Kunden.

Gabriela Maria Straka, Director Corporate Affairs & CSR der Brau Union Österreich, erklärt: „Unsere nachhaltige Agenda stoppt nicht am Brauereitor. Für die Gastronomen heißt das, dass wir sie etwa mit unserer ‚Green Cooling‘-Initiative unterstützen, Mehrweggebinden den Vorzug geben und sie mit CO2-neutral gebrauten Bieren sowie Biersorten in Bioqualität beliefern. Wie wir wissen, wird das auch dem Endkonsumenten, dem einzelnen Biergenießer, immer wichtiger.“

„Green Cooling“-Maßnahmen in der Gastronomie
Mit der „Green Cooling“-Initiative setzt die Brau Union Österreich gemeinsam mit Lieferanten für Kühlschränke auf innovative Kühltechnik. Dadurch entsprechen heute 100% der Kühlgeräte, die bei Kunden in der Gastronomie – aber auch im Lebensmittelhandel – eingesetzt werden, „Green Cooling“-Richtlinien. Diese schreibt etwa das verwendete Kühlmittel, die Lebensdauer eines Geräts, die Beleuchtung, die Ventilatoren oder auch den Einbau eines Energiesparsystems vor.

Mehrweg: ein Gewinn für die Umwelt
Verpackung ist ein veritabler Verursacher von CO2-Emissionen – bei der Brau Union Österreich ist dieser Bereich der zweitgrößte. Umso bedeutender ist es, hier Einsparungen vorzunehmen. Mehrwegverpackung ist hier ein besonders smarter Weg, wie Straka erklärt: „64 Prozent unserer Biere kommen in umweltfreundlichen Mehrweggebinden, also Glasflaschen und Fässern, zu den Konsumenten. Mehrwegbierflaschen etwa können rund 40 Mal wieder befüllt werden – das spart natürlich wertvolle Ressourcen.“

CO2-neutrales Brauen: in drei Brauereien bereits Realität
Eine Vorreiterfunktion hatte die Grüne Brauerei Göss; hier wird bereits seit 2016 völlig CO2-neutral gebraut. Aber auch die Biere der Vorarlberger Brauerei Fohrenburg und jene aus Schladming sind nachhaltig. Bei Letzteren beiden gibt es auch Biere in bester Bio-Qualität im Sortiment, etwa das Fohrenburger Braumeister Bio Hofbier, das Schladminger Bio Zwickl oder das Weizenbier Schladminger Schnee Weisse Bio. „Mit derartigen Bieren im Angebot hilft die Brau Union Österreich auch den Gastronomen, das anzubieten, was sich der Konsument wünscht – bestes Bier, bei dem man auch im nachhaltigen Sinne verantwortungsvoll genießen kann“, schließt Straka.

Ziel zum Wohle der Umwelt: CO2-neutral bis 2030
Nachhaltigkeit war und ist in der Brau Union Österreich schon lange ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie. Bier ist ein natürliches Getränk und kann nur so gut sein wie die Rohstoffe, die zum überwiegenden Teil aus Österreich verwendet werden. Daher ist für die Brau Union Österreich ein nachhaltiger und schonender Verbrauch der Ressourcen wichtig. Darauf achtet das Unternehmen, angefangen bei den Rohstoffen, über die Produktion, den Brauprozess bis hin zur Auslieferung an die Kunden. Mit der Strategie „Brew a Better World“ wird die Brau Union Österreich gemeinsam mit der ganzen Heineken-Familie als erstes Brauereiunternehmen weltweit bis zum Jahr 2030 in der gesamten Produktion CO2-neutral sein, bis 2040 in der gesamten Wertschöpfungskette. Damit setzt das Unternehmen diesen Schritt sogar zehn Jahre vor dem Ziel des Pariser-Klimaabkommens. (red)

Ein Überblick über alle Initiativen, die sich an den Sustainable Development Goals (SDGs) des UN Global Compact orientieren, findet sich im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird der Bericht nicht gedruckt, ist aber online auf der Unternehmenswebsite zugänglich: www.brauunion.at/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsbericht/

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