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Der Papier- und Schreibwarenfachhandel ist bereit: Der Schulbeginn kann kommen. © pixabay
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Redaktion 20.08.2019

Der Papier- und Schreibwarenfachhandel ist bereit: Der Schulbeginn kann kommen.

Fachhandel in ganz Österreich setzt zu Schulbeginn verstärkt auf besondere Services wie das Einbinden von Büchern, spezielle Angebote für Linkshänder und anderes mehr.

WIEN. Der Beginn des neuen Schuljahres 2019/’20 rückt langsam, aber unaufhaltsam, näher. Mehr als 80.000 Erstklässler wird es in Österreich heuer geben. Insgesamt werden ab September rund 1,2 Millionen Kinder und Jugendliche in ganz Österreich die Schulbank drücken.

Angebote zu vergleichen lohnt sich
„Auch wenn sich nicht alle uneingeschränkt auf den Schulbeginn 2019 freuen können – der österreichische Papierfachhandel ist bereit. Es wird bereits auf Hochtouren gearbeitet“, hält Andreas Auer, Obmann des Bundesgremiums des Papier- und Spielwarenhandels in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), fest. „Der Papierfachhandel hat jede Menge Vorzüge und Stärken, die er voll ausspielen wird: Ein umfangreiches Sortiment, hochqualitative Produkte, die man auch ausprobieren kann, ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis und kompetente Beratung sind unschlagbare Argumente für den Einkauf im Fachhandel.“ Und weiter: „Der Vergleich unterschiedlicher Angebote ist auch beim Schulsacheneinkauf sinnvoll und kann helfen, Geld zu sparen.“

Papier- und Schreibwarenfachhandel setzt zu Schulbeginn verstärkt auf besondere Services
„Zu den Angeboten des Papier- und Schreibwarenfachhandels, die immer stärker in Anspruch genommen werden, zählt etwa das Einbinden von Schulbüchern,“ weiß Branchensprecher Auer. Dazu gehören auch spezielle Angebote für Linkshänder: Dabei reicht das Angebot weit über die bekannte Linkshänderschere oder –füllfeder hinaus.

Immer mehr (Fach-)händler bieten Volksschulen bzw. ersten Klassen dort auch Unterstützung bei der Auswahl der passenden Schreibgeräte direkt vor Ort an. Besonders gefragt sind Beratung bzw. die Möglichkeit, unterschiedliche Modelle auszuprobieren- auch und gerade beim Umstieg vom Bleistift auf Füllfeder als Schreibgerät.

In den österreichweit rund 600 Papier- und Schreibwarenfachgeschäften stehen Eltern und Schülern rund 4.000 speziell geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. „Damit kommt auf rund 20 Erstklässler – oder jede neue Klasse - im Schnitt ein kompetenter Fachberater“, so Andreas Auer. „Unser bestens ausgebildetes Personal steht bei der Wahl der notwendigen Unterrichtsmaterialien mit Rat und Tat zur Seite, treibt selbst ausgefallene Produkte auf, die in den Schulen mitunter verlangt werden, und vereinfacht somit den Familien den Schulstart.“

Nachhaltige und umweltfreundliche Produkte weiter zunehmend gefragt
Weiter verstärkt hat sich der Trend zum umweltfreundlichen und nachhaltigen Einkauf, etwa von Produkten, die wiederaufgefüllt werden können. „Der österreichische Papierfachhandel unterstützt diese Entwicklung. Daher sind wir auch heuer bei der Aktion ‚Clever einkaufen für die Schule‘ dabei. Die Initiative ‚Clever Einkaufen für die Schule‘ bietet Entscheidungshilfen für Eltern, Schülerinnen und Schüler. Die gekennzeichneten Produkte entsprechen strengen ökologischen Kriterien und tragen aktiv zum Umweltschutz bei.“ Mehr Informationen dazu gibt es auf https://www.schuleinkauf.at.

Der Papier- und Schreibwarenfachhandel in Österreich
Auch in Zeiten der Digitalisierung lassen sich im Schul- und Bildungsbereich mit klassischen Schulartikeln - Schreibgeräten, Papierwaren, Mathematik-Utensilien, Accessoires und anderem – gute Umsätze erwirtschaften. Der Schulstart ist für die gesamte Branche – sie verfügt in ganz Österreich über insgesamt rund 1.200 Verkaufsstellen - ein wichtiger Umsatzbringer: Vom geschätzten Jahresumsatz von etwa 600 Millionen Euro entfällt rund ein Drittel auf Schulprodukte. (OTS)

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