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dm: Kooperation mit sozialer Marke „share“ © dm

GF Petra Gruber (r.) mit Verkäuferin

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GF Petra Gruber (r.) mit Verkäuferin

Redaktion 12.08.2019

dm: Kooperation mit sozialer Marke „share“

Jedes gekaufte „share“-Produkt helfe einem Menschen in Not.

SALZBURG/WALS. Die Drogeriekette dm verkündete kürzlich eine Kooperation mit der sozialen Marke „share“, deren Konzept des „sozialen Konsums“ Menschen in Not zu Hygieneprodukten, Trinkwasser und Nahrung verhilft. Das Prinzip: Mit jedem gekauften „share“-Produkt geht ein gleichwertiges Produkt direkt an Menschen, denen es am Nötigsten fehlt. Von Handseifen über Duschgels und Handcremes bis hin zu Lebensmitteln – insgesamt elf „share“-Artikel sind nun im dm-Onlineshop und in ausgewählten österreichischen dm-Filialen erhältlich. Durch einen individuellen Track-Code auf jedem Produkt können Kunden nachverfolgen, wo ihre Hilfe ankommt.

Wasser für Wasser
„Mit dem Kauf eines Bio-Nussriegels einem bedürftigen Menschen eine Mahlzeit spenden oder mit dem Kauf eines Mineralwassers einen Tag lang mit Trinkwasser versorgen – was einfach klingt, ist ab sofort auch einfach machbar“, heißt es in einer Aussendung. Im dm Online Shop meindm.at und in ausgewählten österreichischen dm Filialen sind elf Produkte der sozialen Marke „share“ aus den Kategorien Hygieneprodukte, Kosmetika und Bio-Lebensmittel erhältlich. Durch das 1+1-Prinzip soll dort geholfen werden, wo es am nötigsten ist: Für jedes gekaufte „share“-Produkt stellt das Unternehmen zusammen mit seinen sozialen Partnern wie der Welthungerhilfe, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen oder der Caritas Österreich einem Menschen in Not ein gleichwertiges Produkt oder einen Service zur Verfügung.

„Vorbildlich im Umfeld zu wirken und verantwortungsvoll zu handeln ist eines der Leitprinzipien von d,, das uns mit ‚share‘ verbindet. Auch viele unserer Kunden teilen diese Werte – ihnen möchten wir mit der Kooperation mit ‚share‘ eine Möglichkeit geben, einfach und effizient zu helfen“, äußerte sich dm-Geschäftsführerin Petra Gruber, verantwortlich für das Ressort Marketing & Einkauf.

Mit täglichem Konsum etwas verändern
„Wir wollen jedem Menschen Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene ermöglichen. Denn immer noch sind Ressourcen und Wohlstand weltweit sehr ungleich verteilt. Wir glauben daran, dass man mit dem täglichen Konsum etwas verändern kann – wir nennen dieses Konzept daher ‚sozialen Konsum‘“, erklärt Sebastian Stricker, Geschäftsführer und einer der Gründer von „share“.

Überall auf der Welt sollen Menschen durch den Kauf von „share“-Produkten Hilfe erhalten: Kinder in der Republik Kongo werden mit Schulmahlzeiten versorgt, in Bangladesch Brunnen gebaut und Menschen in Ostindien mit Hygieneprodukte ausgestattet, um ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Auch in Europa werden Projekte von „share“ unterstützt: Gerettete Lebensmittel, die ansonsten im Müll landen würden, werden an bedürftige Menschen in Österreich und Deutschland verteilt. (red)

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