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Doppler Gruppe investiert in Fotovoltaik © Doppler
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Redaktion 07.01.2021

Doppler Gruppe investiert in Fotovoltaik

Einer der Erfolgsfaktoren der Doppler Gruppe ist neben dem Innovationsgeist das vorausblickende Agieren hinsichtlich neuer Energieformen.

WELS. Einer der Erfolgsfaktoren der Doppler Gruppe ist neben dem Innovationsgeist das vorausblickende Agieren hinsichtlich neuer Energieformen. "Man muss kein Hellseher sein, um der Bedeutung des Stroms in Zukunft mehr Gewicht zu prophezeien – entscheidend wird aber sein, wie innovativ, flexibel und schnell man als Unternehmen ist", so Dr. Bernd Zierhut, Geschäftsführung der Doppler Gruppe, anlässlich der Eröffnung der ersten Fotovoltaikanlage bei der Doppler BP Station in der Eferdingerstrasse in Wels, OÖ.

Diese erste Fotovoltaikanlage der Doppler Gruppe ist 106,1 KWP groß und produziert im Jahr 115.931 kwh Strom. „Wenn man bedenkt, dass der Eigenverbrauch der Station bei 96.396 kwh liegt, können wir rund 19.535 kwh in das öffentliche Netz einspeisen und erreichen damit eine CO2 Einsparung von ca. 54.488 kg / Jahr!“, zeigt sich Dr. Zierhut stolz. Die Doppler Gruppe nimmt damit als verantwortungsbewusstes Energieunternehmen eine Vorreiterposition in Bezug auf nachhaltige und saubere Energie ein.

Saubere Energie für Doppler Stationen in ganz Österreich
Die Neu- und Umgestaltung der Doppler BP Station in Wels ist der Beginn einer Investitions- und Erneuerungswelle an einer Reihe von Stationen. Bis Ende April werden in Summe 14 weitere Standorte in Österreich mit einer Fotovoltaik Anlage ausgestattet sein. Bis 15. Jänner werden es gesamt 5 Standorte sein:

Eferdingerstraße 81, 4600 Wels
Kürnbergstr. 1, 4061 Pasching
Pachergasse 14, 4400 Steyr
Salzburger Str. 226, 4600 Wels
Rodlbergerstraße 39, 4600 Thalheim

Der produzierte Strom wird für den Betrieb der Tankstellen verwendet und – falls die Tankstelle über eine E- Ladestation verfügt, für ebendiese. Überproduzierter Strom wird in das Öffentliche Netz eingespeist. Somit produziert und nutzt die Doppler Gruppe saubere Energie und stellt sie zugleich auch dem Markt wieder zur Verfügung: „Wir beobachten die Entwicklung am Energiesektor sehr genau und reagieren umgehend auf die Marktbedürfnisse. Unser ambitionierter Plan für die Zukunft sieht vor, dass wir das Kundenangebot stetig erweitern und als sauberer Stromanbieter auftreten – das würde uns unserem Ziel als umfassender Energieanbieter am Markt ein gutes Stück näherbringen!“, berichtet Dr. Zierhut.

Doppler Gruppe als gesamtheitliches Energieunternehmen

Die Elektromobilität gewinnt in Österreich zunehmend an Bedeutung. Der Bundesverband Elektromobilität Österreich registrierte bis Ende Dezember 2020 eine Erhöhung von rund 40% bei neuzugelassenen PKW-Elektroautos – Tendenz steigend. Auch bei Doppler nimmt dieses kontinuierlich wachsende Sortiment eine immer größere Rolle ein. Unter der Marke Turmstrom finden Konsumenten aktuell E-Tankstellen mit Schnell- und Standard-Ladestationen. Die Zukunft sind allumfassende E-Mobility Center basierend auf einem ausgereiften, kunden- und energiefreundlichen Konzept, die auch Zusatzservices wie Waschen & Pflegen sowie die Kraftstoff-Versorgung von Hybrid- und Verbrenner-Fahrzeugen beinhalten.

Das Netz der Doppler Gruppe beinhaltet derzeit 14 Schnellladestationen, 2 bis 4 weitere Standorte sollen 2021 realisiert werden. Die Turmstrom Absatzzahlen zeigen einen stetigen Aufwärtstrend, trotz des leichten, Corona bedingten Einbruchs im April 2020.

„Qualität, Innovation & Wachstum sind der Antrieb für unseren unermüdlichen Einsatz. Die Doppler Gruppe mit Sitz in Wels, ein wichtiger Player am österreichischen Markt, hat sich auch für die Zukunft ambitionierte Ziele gesteckt - konkret die Weiterentwicklung zum umfassenden, österreichischen Energiehändler, bei dem neben Treibstoffen auch das Thema Strom eine bedeutende Rolle spielt!“, so Dr. Zierhut abschließend.

Über die Doppler Gruppe
Die Doppler Gruppe ist als eigentümergeführtes Unternehmen der größte unabhängige und private Tankstellenbetreiber Österreichs. 1932 wurde Doppler Mineralöle von Kommerzialrat Franz Doppler in Wels gegründet. Damals war die Firma vor allem im Großhandel von Mineralölen tätig, ab 1945 wurde ein eigenes Tankstellennetz unter dem Markennamen „BV Aral“ aufgebaut. Die Einführung der Marke Aral in Österreich erfolgte durch das Doppler -Netz. Ab 1967 wurde die Marke Shell, ab 1980 die Marke Esso verwendet. Das Netz wurde laufend erweitert und modernisiert. 2001 wurden sämtliche Doppler-Stationen auf die Marke BP umgestellt. 2003 kaufte Doppler die Firma Turmöl Mineralölprodukte Großhandelsges. mbH und das dazugehörige Tankstellennetz. Damit begann der Aufbau der Tankstellenmarke Turmöl. Die Doppler Gruppe hat mit Jänner 2020 254 Tankanlagen österreichweit. Mit 216 Turmöl Stationen im Dezember 2020 ist Turmöl damit die größte Diskontkette Österreichs und rangiert unter den internationalen Mineralölmarken. (red)

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