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E-Commerce braucht Menschen zur Digitalisierung von Geschäftsmodellen © Best IT

Manuel Strotmann, Geschäftsführer und Gründer von Best IT.

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Manuel Strotmann, Geschäftsführer und Gründer von Best IT.

Redaktion 06.04.2021

E-Commerce braucht Menschen zur Digitalisierung von Geschäftsmodellen

Corona sorgt für deutlichen Anschub und bringt dem Handel massiven Wandel.

BERLIN. Geschlossene Geschäfte auf der einen Seite, deutliche Zunahme von Online-Handel und alternativen Konzepten zur Digitalisierung auf der anderen Seite. Diese Konzepte sprechen eine deutliche Sprache: Die Zukunft bringt noch mehr digitalbasierte Modelle hervor, die Verkäufer und Käufer miteinander verbinden. Die Wachstumszahlen im
E-Commerce geben dem Recht – und ebenso Manuel Strotmann, Geschäftsführer und Gründer von Best IT: „Die aktuelle Situation hat in vielen Unternehmen den Schalter umgelegt, digitale Geschäftsmodelle zu erstellen. Die Anzahl neuer spannender Projekte und ebenso der Anspruch unserer Kunden hat massiv zugenommen.“ Die E-Commerce-Agentur mit vier Standorten und 100 Mitarbeitenden sucht weitere hoch qualifizierte Fachkräfte, um der steigenden und differenzierteren Nachfrage von Unternehmen zur Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle mit neuen Ideen und soliden Strukturen zu begegnen.

Arbeitsplatz: Überall
Dabei ist für die Mitarbeitenden von Best IT die moderne Arbeitswelt bereits seit Langem Alltag. „Wir arbeiten seit mehreren Jahren mit Teilen – und seit Beginn der Pandemie mit einem Großteil der Mitarbeitenden – im Homeoffice. Die ausschließlich digitalen Projekte lassen sich so perfekt bearbeiten. Im Office trifft sich das Team zwischendurch zu Brainstormings und wichtigen Besprechungen. Aber selbst Projekt- und Kundenbesprechungen finden größtenteils online statt“, so Strotmann. Mit Corona-Schnelltests können sich die Mitarbeitenden bei Bürobesuchen kostenfrei versichern, dass noch alles in Ordnung ist.

Vor 21 Jahren gründete Strotmann seine E-Commerce-Agentur; bis heute ist das Unternehmen nur mit Eigenkapital finanziert und weiter inhabergeführt. Bei den Projekten reicht das Spektrum vom Online-Fanshop eines Bundesligisten bis zu Webshops für Gartenfachmärkte und virtuelle Messen für B2B Geschäftsmodelle – alle Branchen haben Bedarf an der Transformation der Geschäftsmodelle in die digitale Welt. Auch B2B-Unternehmen gehören zunehmend zu den Kunden.

Nachhaltiges Wachstum
Die Coronakrise hat derweil das Thema Online-Shopping für alle Zielgruppen erschlossen – und Modelle wie Click & Collect oder Meet & Collect retten wertvolle Umsätze auf der Basis digitaler Modelle. Zudem wurde der Online-Einkauf auch für ältere Menschen alltäglich: „Wir sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen”, beschrieb der Präsident des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (Bevh), Gero Furchheim, die Entwicklung. „Was früher der Konsumtempel Kaufhaus war, das ist jetzt das Internet“, so Furchheim weiter. Und in nur wenigen Bereichen der digitalen Transformation ist das Ergebnis der geleisteten Arbeit so sichtbar wie im E-Commerce – und sorgt dank des digitalen Twists für die Rettung manches Unternehmens. (red)

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