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Redaktion 01.07.2019

efko investiert in hochmoderne Produktionsstätte

Auf 6.000 m2 entsteht im Süden von Wien eine Produktionsstätte am neuesten Stand der Technik inklusive eines Logistik-Verteilzentrums und Neubau der Verwaltung.

WIEN. Der Markt für ultrafrische Salat- und Gemüse-Convenience-Produkte wächst rasant. Immer mehr Österreicher greifen zu den praktischen, verzehrfertigen Produkten. Auch in der Gastronomie steigt die Nachfrage nach frischen Salat- und Gemüse-Convenience-Produkten beständig. Mit der Vitana Salat- und Frischeservice GmbH mit Sitz in Wien hat die efko Frischfrucht und Delikatessen GmbH mit Sitz in Eferding (OÖ) den führenden österreichischen Hersteller von frischen Convenience-Produkten in den eigenen Reihen. Vitana ist eine 100%ige Tochter von efko. „Die Frische ist ein stark wachsendes Geschäftsfeld. Als einer der größten heimischen Verarbeiter von Obst und Gemüse ist dieser Markt hochgradig strategisch relevant für uns. Die Investition in eine hochmoderne Produktionsstätte ist demnach nur ein logischer Schritt, um unsere Wettbewerbsfähigkeit im bestehenden Marktumfeld auch zukünftig zu behaupten und Raum für weiteres Wachstum zu schaffen“, erklärt efko-Geschäftsführer Klaus Hraby die Expansionsentscheidung bei efko. Der Baubeginn des neuen Vitana-Werks ist für Frühjahr 2020, die Inbetriebnahme der neuen Produktionsstätte für 2021 geplant. efko investiert in das neue Kompetenzzentrum rund 22 Mio. Euro. Produziert werden frische und ultrafrische Salat- und Gemüse-Convenience-Produkte für den Lebensmittel-Einzelhandel sowie den Gastronomie-Großhandel.

Ausbau für die Zukunft
Um zukünftig sowohl die hohen geltenden Hygienestandards, sowie die vielseitigen Kunden- bzw. Marktanforderungen effizient zu erfüllen und eine Basis für weiteres Wachstum zu schaffen, ist ein kompletter Neubau der Produktionsstätte erforderlich. Der Spatenstich für das neue Vitana-Werk erfolgt in Guntramsdorf, im Süden von Wien. Zahlreiche begünstigende Faktoren beeinflussten die Entscheidung für den neuen Standort. So bestätigten die Erfahrungen des bestehenden Vitana-Werks am Großgrünmarkt Wien-Inzersdorf die besonders günstige Lage in Bezug auf die Rohstoffversorgung. Sowohl das Marchfeld und Tullner Feld in Niederösterreich, wie auch das Eferdinger Becken in Oberösterreich stellen die Versorgung mit Salat und Gemüse in der Sommersaison sicher. In der Wintersaison punktet die Lage mit der Nähe zum Großgrünmarkt. Die gute Verkehrsanbindung des neuen Standortes an den öffentlichen Verkehr ist für die Mitarbeiter von hohem Interesse. Und auch aus logistischer Sicht eignet sich der neue Standort ideal. „Das neue Werk liegt an einem zentralen Logistikpunkt mit optimaler Anbindung an das Verkehrsnetz. In Kombination mit unserer flexiblen Logistik ermöglicht uns das, den gesamten österreichischen Markt täglich frisch zu beliefern“, so Hraby, der die Versorgung der heimischen Konsumenten mit frischem Obst- und Gemüse als zentrale Aufgabe von efko sieht.

Starke Partner
Unterstützt wird die Investition durch die OÖ Obst- und Gemüseverwertungsgenossenschaft sowie die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. „Wir stehen hinter diesem Expansions-Projekt von efko und sind davon überzeugt, dass sich die langjährige Erfolgsgeschichte nicht zuletzt auch durch diese Investition weiter fortsetzen wird“, so Heinrich Schaller, Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Auch Reinhard Schwendtbauer, Beteiligungs-Vorstand der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, sieht in der Investition einen wichtigen Schritt für die Zukunft von efko: „Es ist sehr erfreulich, dass die älteste Industriebeteiligung der Raiffeisenlandesbank Oberösterreichs ein klares Bekenntnis zu Wachstum zeigt und sich mit dem Neubau des Produktionswerks für die aktuellen und künftigen Anforderungen des Marktes rüstet.“ (red)

Weitere Informationen unter www.efko.at und www.landschafftleben.at

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