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Fanta feiert weiterhin das Verrückte © Coca-Cola Österreich
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Redaktion 22.02.2021

Fanta feiert weiterhin das Verrückte

Gemeinsam mit Radio Energy auf der Suche nach den lustigsten, verrücktesten und witzigsten Geschichten.

WIEN. Seit Anfang Dezember 2020 lädt Fanta seine Fans ein, den „inneren Idioten“ durchaus mal frei zu lassen und der Welt zu zeigen, was es heißt, verrückt zu sein. In einer zweiten Kampagnen-Phase sucht Fanta seit Anfang Februar gemeinsam mit Radio Energy nach den lustigsten, verrücktesten und witzigsten Geschichten, die nicht nur mit Preisen prämiert, sondern natürlich auch im Radio präsentiert werden.

„Fanta steht seit jeher für Spaß, das kommt vor allem in dieser Kampagne sehr zum Ausdruck“, so Nathaly Eiche, Brand Manager Teens bei Coca-Cola Österreich und damit für Fanta verantwortlich. Die bisherige Resonanz auf die aktuelle Kampagne freue sie sehr. „So trist die Situation im Moment auch ist, das Feedback der Fanta-Fans zeigt, dass wir mit ,Feier das Verrückte‘ vielen Menschen witzige Momente bescheren und sie daran erinnern, dass vor allem der Spaß und Humor in der jetzigen Phase ganz wichtig sind – ohne dabei Grenzen zu überschreiten.“

Mit Radio Energy auf der Suche nach dem Verrückten
Mit Radio Energy sucht Fanta in der zweiten Phase der Kampagne nach den ganz speziellen Geschichten, die nur das Leben schreibt: „Wir rufen gemeinsam auf, lustige, verrückte und witzige Erlebnisse zu schildern und so Teil des Radio Energy Morning Specials zu werden“, so Eiche. „Die Welt von Fanta und Radio Energy und damit auch die beiden Communities passen perfekt zueinander, sodass wir außergewöhnliche Geschichten erwarten dürfen“, freut sich die Brand Managerin. Die besten Geschichten schaffen es in die Radio Energy Morning Show, verlost werden neben einem nagelneuen iPhone12 auch Monatsvorräte von Fanta.

Die beiden Hosts der Energy Morgenshow, Matthias Hobiger und Flo Berger, sind begeistert von den vielen Reaktionen der  Hörer. „Dass wir eine super Community haben, wissen wir ja, aber es ist großartig zu sehen, wie aktiv sich unsere Hörer an dieser Aktion beteiligen“, so Berger. Für Hobiger ist „Feier das Verrückte“ ein Highlight, weil „dass wir beide nicht ganz normal sind, wissen wir ja alle, aber dass unsere Hörer auch so viele irre Ideen haben, ist ein Hammer.“

Verrücktes auch aus der Moderatoren-Riege
Einen Vorgeschmack, in welche Richtung die verrückten Geschichten der Hörer gehen können, liefern die Energy-Moderatoren selbst. Kevin Piticev beispielsweise erinnert sich an eine Wanderung mit seiner Männerrunde. „Wir sind zu einem See auf 2.000 Meter Höhe gewandert. Leider hatte ich die Badehose vergessen und die Shorts, mit denen ich gewandert bin, wollte ich nicht nass machen. Schließlich musste ich mit der ja noch weitergehen.“ Also entschied sich der Moderator für ein Bad im Adamskostüm. „Tja, was soll ich sagen, es war sehr sehr kalt.“

An ein Date der besonderen Art denkt David Schindelböck zurück. „Ich bin im Spiderman-Kostüm aufgetaucht, weil ich bei meiner Holden einfach den Gesichtsausdruck sehen wollte. Dass das meine Chancen nicht gerade erhöht, war mir klar – aber ein Superheld muss tun, was ein Superheld tun muss.“

Ihren ganz besonderen Helden wollte Social Media Channel-Moderatorin und Podcasterin Sarah Gangl ganz nah sein – die K-Pop Band BTS. Als die im Frühling 2019 durch Europa tourten, reiste die gebürtige Burgenländerin zu allen Konzerten ihrer Idole. „In London bin ich sogar über elf Stunden angestanden, um die Jungs mal ganz von der Nähe sehen zu können. In Paris habe ich mein Hotelzimmer mit anderen Riesen-BTS-Fans geteilt, die ich davor nur über Twitter kannte. Das waren sicherlich die verrücktesten zwei Wochen meines Lebens, an die ich mich immer wieder gerne zurückerinnere.“

Ähnliche Geschichten werden in den kommenden Wochen die Fanta-Community und  Hörer von Radio Energy erheitern. „Wir alle haben diesen ,inneren Idioten‘, den wir das eine oder andere Mal rauslassen – der eine öfter, der andere seltener. Aber eine verrückte Seite haben wir alle“, ist sich Nathaly Eiche sicher. (red)

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