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Geschäftsführerwechsel bei L’Oréal Österreich © L’Oréal Österreich

Wioletta Rosolowska.

© L’Oréal Österreich

Wioletta Rosolowska.

Redaktion 26.05.2020

Geschäftsführerwechsel bei L’Oréal Österreich

Wioletta Rosolowska hat mit Wirkung zum 1. April 2020 die Funktion des General Managers HUB Austria Germany übernommen.

WIEN. Wioletta Rosolowska kam im Jänner 2014 in die L’Oréal-Gruppe. Sie übernahm zunächst als CEO die Leitung von L’Oréal Polen. Schon kurz darauf übernahm sie die Verantwortung für die drei baltischen Staaten, den Baltic Hub. Im April 2019 wechselte sie in die Geschäftsführung von L’Oréal Deutschland, dem viertgrößten Markt der L’Oréal Gruppe. Unter ihrer Führung wurde Anfang 2020 eine neue länderübergreifende Hub-Organisation für Deutschland und Österreich etabliert – der L'Oréal Hub Austria Germany. Seit dem 1. April operieren L’Oréal Österreich und L’Oréal Deutschland unter einem organisatorischen Dach. Rosolowska obliegt in einer Doppelrolle sowohl die Geschäftsführung der länderübergreifenden Hub-Organisation für Deutschland und Österreich als auch die Geschäftsführung der beiden Ländergesellschaften.

Zuvor war die gebürtige Polin bei Tchibo tätig, wo sie nach einer Marketing- und Vertriebserfahrung als Geschäftsführerin die Leitung des polnischen Standorts übernahm. Ende 2007 wurde sie in den Vorstand berufen, wo sie für die Entwicklung des Osteuropa-Geschäfts zuständig war.

Wioletta Rosolowska dankt ihrem Vorgänger für dessen erfolgreiche Arbeit: „Ich bedanke mich herzlich für das große Engagement von Klaus Fassbender. Das Team von L’Oréal Österreich hat unter seiner Führung in den letzten Jahren konstant sehr gute Ergebnisse erzielt. Für seine
Vorhaben und seine private Zukunft wünsche ich ihm alles Gute.“

Klaus Fassbender war annähernd zweieinhalb Jahrzehnte für die L'Oréal Gruppe tätig, davon die letzten fünf Jahre als Country Manager von L’Oréal Österreich. Seine beruflichen
Stationen führten ihn von Deutschland nach Frankreich und als Managing Director nach Korea und Japan. Er verfolgt künftig eigene Projekte außerhalb der Gruppe. (red)

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