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Gourmet ist klimafreundlich Gourmet
Gourmet

Redaktion 27.03.2017

Gourmet ist klimafreundlich

Spende für den WWF

WIEN. Im Rahmen der Klimaschutzwochen in 2.000 Kantinen spendet Gourmet für jedes klimafreundliche Mittagsgericht 20 Cent zur Rettung der Flüsse. Die Natur- und Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) Österreich und Gourmet setzen sich somit gemeinsam für eine klimafreundliche Ernährung ein. Wie gut Klimaschutz schmecken kann, davon konnten sich im vergangenen Herbst die Mittagsgäste in rund 2.000 Unternehmen überzeugen. 17 klimafreundliche Gerichte wurden dafür von den Umwelt- und Ernährungsexperten nach strengen Kriterien entwickelt; für jedes klimafreundliche Mittagsgericht hat Gourmet außerdem 20 Cent zur Rettung der österreichischen Flüsse gespendet; dabei ist die beachtliche Summe von 12.500 € für das WWF-Flussprogramm zusammengekommen.

„Wir freuen uns, für unsere Gäste einen zusätzlichen Anreiz geschaffen zu haben, sich gesund und klimafreundlich zu ernähren und gleichzeitig mit einer Spende zur Erhaltung unser einzigartigen Flusslandschaften beitragen zu können. Denn wir wollen unsere natürlichen Ressourcen für unsere Kinder erhalten. Wir sind auch überzeugt davon, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit Mensch, Umwelt und Natur die Voraussetzung für den dauerhaften Erfolg jedes Unternehmens ist“, betont Herbert Fuchs, Geschäftsführer von Gourmet, bei der Spendenübergabe an die Geschäftsführerin des WWF Österreich, Andrea Johanides.
„Nur mehr 14 Prozent der heimischen Flüsse sind ökologisch intakt. Aber nur gesunde Flüsse können ihre wichtige Aufgabe für den Hochwasserschutz, das Grundwasser und als Lebens- und Erholungsraum für Menschen und Tiere erfüllen“, erklärt Johanides. „Mit Gourmet haben wir einen Partner gefunden, der seine Kunden für Klimaschutz und Nachhaltigkeit sensibilisiert und sich gleichzeitig für eine klimafreundliche Ernährung einsetzt. Denn jede und jeder kann dazu beitragen, den persönlichen CO2-Fußabdruck seiner Ernährung durch den verstärkten Konsum von biologischen, regionalen und saisonalen Lebensmitteln und kleinere Portionen an tierischen Produkten zu verringern.“ (red)

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