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„Hofer Sicherheitspaket“ für Schwangere: Homeoffice oder vorübergehend vom Dienst freigestellt © Hofer
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Redaktion 23.03.2020

„Hofer Sicherheitspaket“ für Schwangere: Homeoffice oder vorübergehend vom Dienst freigestellt

Schwangere zu schützen, ist Hofer ein Anliegen; das Unternehmen bietet jenen Mitarbeiterinnen daher zwei Optionen an: entweder der Tätigkeitsbereich erlaubt es, die Arbeit von zu Hause aus fortzuführen, oder freizustellen.

SATTLEDT. Derzeit herrscht nach wie vor ein Ausnahmezustand in Österreich – das Coronavirus beschäftigt das ganze Land. Der Lebensmittelhandel zählt gerade in der jetzigen Situation zu einer unverzichtbaren Säule in unserer Gesellschaft – als Versorger unserer Bevölkerung und als verlässlicher Partner, der seine über 500 Filialen auch jetzt uneingeschränkt geöffnet hält. Um dies sicherstellen zu können, bedarf es des tatkräftigen Engagements und unermüdlichen Einsatzes jedes einzelnen der 12.000 Mitarbeiter im Unternehmen und unabhängig vom jeweiligen Geschäftsbereich. Da sich bei einem Frauenanteil von rund 80% auch schwangere Mitarbeiterinnen darunter befinden, hat Hofer jetzt ein entsprechendes „Sicherheits-Paket“ geschnürt. Dieses sieht vor, dass schwangere Mitarbeiterinnen – je nach Geschäftsbereich – entweder von zu Hause aus arbeiten – also klassisches Homeoffice zur Tagesordnung wird –- oder dass sie vorübergehend vom Dienst freigestellt werden, sofern dies nicht möglich ist. Selbstverständlich ist das bestehende Dienstverhältnis davon unberührt und bleibt uneingeschränkt aufrecht. (red)

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