WIEN. Wie andere Händler reagiert auch der deutsche Modekonzern Hugo Boss mit der temporären Schließung einiger Filialen in China auf die Ausbreitung des Coronavirus. Stores, die nicht geschlossen sind, öffnen kürzer. Für eine Aussage bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen sei es noch zu früh. Bereits die Unruhen in Hongkong, wo ein Viertel des China-Umsatzes erzielt wird, hatten Boss zugesetzt. (APA)
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Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen