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Käserei Reutte wird Teil der Sulzberger Käserebellen © Käserebellen

Josef Krönauer, Inhaber Sulzberger Käserebellen, Dr. Johann Meier, GF Stegmann Emmentaler Käsereien und Andreas Geisler, GF Sulzberger Käserebellen

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Josef Krönauer, Inhaber Sulzberger Käserebellen, Dr. Johann Meier, GF Stegmann Emmentaler Käsereien und Andreas Geisler, GF Sulzberger Käserebellen

Redaktion 01.08.2019

Käserei Reutte wird Teil der Sulzberger Käserebellen

Kooperation zwischen den Heumilchspezialisten mit August fixiert.

SULZBERG/REUTTE. Die Käserei Reutte, bisher Tochter der Stegmann Ementaler Käsereien, ging mit 1. August an die Sulzberger Käserebellen. Für den Tochterbetrieb der bayrischen Schönegger Käse-Alm ist das nach den Vorarlberger Sennereien Sulzberg und Thüringbrg sowie der Tiroler Sennerei Zell am Zill  der nun vierte Österreich-Standort.

 „Wir glauben an die Erfolgsgeschichte Heumilch und möchten sie gemeinsam weiterschreiben“, äußert sich Käserebellen-Geschäftsführer Josef Krönauer zur künftigen Zusammenarbeit. „Mit ihrer Heumilch-Kompetenz passt die Käserei Reutte - der größte Milchverarbeiter im Außerfern - hervorragend in unsere Unternehmensstrategie.“



Die Schönegger Käse-Alm
Die Produkte der Schönegger Käse-Alm werden mittlerweile in 25 Länder exportiert, der Umsatz liegt bei ca. 50 Millionen Euro. Das Unternehmen hat Kooperationen mit fast 500 Milchlieferanten aus Westösterreich und Allgäu und wird jährlich mit fast 50 Millionen Kilogramm Heumilch beliefert. Der Standort in Reutte beschäftigt derzeit sechs Mitarbeite. Geplant ist ein Ausbau der Produktionskapazitäten, außerdem soll vermehrt auf Export gesetzt werden.

„Wir sehen viel Potenzial in der Käserei Reutte und möchten daher den Standort weiterentwickeln“, erklären Co-Geschäftsführer Andreas Geisler. „In Zukunft sollen in Reutte zusätzliche Käsespezialitäten hergestellt werden und der Käsereiladen das Aushängeschild für die Produkte sein, sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen.“ (red)

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