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Kastner liefert CO2-neutral © Kastner

Geschäftsführender Gesellschafter Christof Kastner und Geschäftsführer sowie CSR-Beauftragter Herwig Gruber freuen sich über eine CO2-neutrale Kastner Lkw-Flotte.

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Geschäftsführender Gesellschafter Christof Kastner und Geschäftsführer sowie CSR-Beauftragter Herwig Gruber freuen sich über eine CO2-neutrale Kastner Lkw-Flotte.

Redaktion 15.04.2021

Kastner liefert CO2-neutral

Die Kastner-Gruppe erreichte 2020 im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsinitiative „Aus gutem Grund“ ein großes Etappenziel: Eine CO2-neutrale Eigenlogistik.

WIEN. Mit einer Flotte von insgesamt rund 90 eigenen Lkws versorgt die Kastner Gruppe 11.000 Zustellkunden in nahezu ganz Österreich und den angrenzenden Nachbarländern. All diese Kastner Lkws, welche 2020 über die Straßen gelenkt wurden, hatten eine Gemeinsamkeit: Sie lieferten CO2-neutral. Wie das funktioniert? Durch das Setzen bewusster Aktivitäten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes. Und durch Kompensation.

Schritte Richtung CO2-Neutralität
Ein zentrales Ziel der Kastner Nachhaltigkeitsinitiative „Aus gutem Grund“ ist CO2-Neutralität. Das Kastner CSR-Team (Corporate and Social Responsibility) verfolgt hier einen ganzheitlichen Ansatz und blickt auf das gesamte Unternehmen – und das langfristig. Das moderne Fuhrparkmanagementsystem wird ständig weiterentwickelt, die Kastner Lkw-Flotte befindet sich immer am neuesten Stand der Technik. So können Kilometer eingespart werden und dies schlägt sich positiv in der CO2-Bilanz nieder. Aber das ist nur der Anfang: Geplant ist eine teilweise Umstellung auf gasbetriebene Lkws, wodurch der CO2-Ausstoß um weitere 20% im Vergleich zu dieselbetriebenen Lkws reduziert werden kann. Auch Alternativen im Bereich Wasserstofftechnologie und E-Mobilität werden schon konkret geprüft. Bei Umbauten und Modernisierungen der Kastner- Gebäude wird besonders auf die Dämmung, den Einsatz von LED-Leuchten und auf Photovoltaik-Anlagen gesetzt. Der Strom, der nicht selbst erzeugt werden kann, kommt zu 100% aus erneuerbarer Energie. Außerdem wurde auf umweltfreundliche Kühlmittel in den Kühlanlagen umgestellt. All diese und weitere Maßnahmen führten im Jahr 2020 zu einer Einsparung von 944 t CO2.

Unvermeidbares wird kompensiert
Das Versprechen von Kastner als Lebensmittelgroßhändler ist die pünktliche Lieferung von frischen und hochwertigen Lebensmitteln. Dieser Transport macht den größten Teil des CO2-Ausstoßes aus. Da es derzeit keine echten Alternativen zu den dieselbetriebenen Lkws gibt, setzt die Kastner Gruppe auf CO2-Kompensation durch eine Kooperation mit der Nachhaltigkeitsorganisation „Plant for the Planet“. Gemeinsam mit der Initiative hat der Lebensmittelgroßhändler bereits 12.000 Bäume gepflanzt − jährlich kommen rund 4.000 hinzu. Kastner zählt im Rahmen dieser Aktion zu den Top 10 „Bäumepflanzern“ Österreichs bei Plant for the Planet. Wo die Nachhaltigkeitsreise der Kastner Gruppe hingeht? Das beantwortet der Geschäftsführer und CSR-Beauftragte Herwig Gruber ganz klar: „Unser klares Ziel ist es, bis 2025 die ersten Lkws mit alternativem Antrieb im Fuhrpark der Kastner Gruppe zu haben.“ (red)

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