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MAM-Werk präsentiert sich nach Umbau in doppelter Größe © Mila Zytka

MAM Werk Ungarn

© Mila Zytka

MAM Werk Ungarn

Redaktion 14.10.2019

MAM-Werk präsentiert sich nach Umbau in doppelter Größe

8 Millionen Euro für das Großprojekt Werksumbau.

WIEN. Der ungarische MAM-Standort der weltweit erfolgreichen Wiener Babyartikelmarke MAM ist nach dem Umbau ihres Werksgeländes mit mehr als 14.000 Quadratmetern doppelt so groß wie zuvor. So können nach der Modernisierung künftig 80 Millionen Schnuller und Fläschchen pro Jahr produziert werden. Verantwortlich zeichnen dafür vor Ort insgesamt 330 Mitarbeiter und 30 Ingenieure.

Was 1990 als kleiner Fertigungsstandort im ungarischen Grenzgebiet startete, ist heute, nach einer mehrjährigen Umbauphase, ein hochmodernes und energieeffizientes Werk mit einer Gesamtfläche von 14.000 Quadratmetern. Dazu erklärt István Elek, Head of Operation bei MAM Ungarn: „Das Großprojekt Werksumbau, das nun erfolgreich abgeschlossen werden konnte, war uns eine Investitionssumme von 8 Millionen Euro wert. Wir sind stolz darauf, den Standort von den Produktionshallen bis zu den Meeting-Räumen modernisiert zu haben und ein Werk zu eröffnen, das darüber hinaus möglichst energieeffizient ist.“

Hochmodern und energieeffizient
Während sich der ungarische Standort vor dem Umbau im Jahr 2015 über 7.500 Quadratmeter erstreckte, ist er heute mit 14.000 Quadratmetern etwa doppelt so groß. Umgebaut wurden nicht nur die Produktionshallen, sondern auch die Lagerhallen, der Kompressor-Raum und die Gebäude für Abfallentsorgung. Renoviert wurden darüber hinaus die Räumlichkeiten für die insgesamt 360 Mitarbeiter, darunter das dreistöckige Bürogebäude, das Empfangsgebäude, die Kantine, die Meeting-Räume, die Sozialräume sowie der Parkplatz. Stolz zeigt sich die weltweit erfolgreiche Babyartikelmarke, die erst kürzlich mit dem EU-Preis für Produktsicherheit ausgezeichnet wurde, auch mit Blick auf die nachhaltige Bauweise, wie Hannes Thaler, Director Corporate Social Responsibility bei MAM Babyartikel, skizziert: „Im Zuge des Werksumbaus haben wir in feinster Detailarbeit großen Wert auf den Bau einer Photovoltaik-Anlage am Dach gelegt und eine energieeffiziente Isolierung, Schattierung und LED-Beleuchtung implementiert.“

Von Ungarn in die Welt hinaus
Über die Neueröffnung des renovierten Werks erklären István Elek, Head of Operation bei MAM Ungarn und Hannes Thaler, Director Corporate Social Responsibility bei MAM, abschließend unisono: „Unser mehr als 330 Mitarbeiter-starker Standort in Vaskeresztes ist maßgeblich am globalen Unternehmenserfolg von MAM verantwortlich – denn hier werden sämtliche Einzelteile unserer Babyartikel zusammengebaut und verpackt. 1990 begann all das auf 300 Quadratmetern und mit einer einzigen Maschine. Umso mehr freuen wir uns, das Werk nach einer intensiven Umbauphase in doppelter Größe, auf dem neuesten Stand der Technik und mit insgesamt 40 Maschinen präsentieren zu dürfen.“ (red)

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